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String Figures

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Der Band String Figures versammelt 21 Texte der Hamburger Künstlerin und Autorin Jenny Schäfer. Eigentlich aber versammelt er Notate von 21 Expeditionen. 21 Texte, die Fragen stellen, die forschen, tasten, graben (vorsichtig, archäologisch). 21 Texte, die nachdenken, weiterdenken, die sich ärgern, die staunen, die neugierig sind und hartnäckig und wenn es sein muss: unbequem, die sich so schnell nicht abschütteln lassen. Die nochmal neu anfangen. Nochmal nachfragen. 21 eigenartig magische, weil oft so unbemerkt naheliegende, Portale in die unruhige, sciencefictionhafte Gegenwart: Jenny Schäfer schreibt vom lebenswichtigen Aufgeregtsein, von ihrer Kindheit mit gehörlosen Eltern, von lähmenden Klassenunterschieden, heute, 2020, und dem gesellschaftlichen, Riss, der sich manchmal mitten durchs Wohnzimmer zieht, davon, was es heißt, Künstlerin und Mutter zu sein, von der Fotografie und der verkehrten Utopie Disney Land, vom Cluburlaub in Ägypten, Überraschungseiern und der Liebe.

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String Figures, Jenny Schäfer

Język
Rok wydania
2023
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
String Figures
Język
niemiecki
Wydawca
SUKULTUR
Rok wydania
2023
Oprawa
miękka
Liczba stron
72
ISBN13
9783955661168
Seria
Kategorie
Tagi
Ocena
5 z 5
Opis
Der Band String Figures versammelt 21 Texte der Hamburger Künstlerin und Autorin Jenny Schäfer. Eigentlich aber versammelt er Notate von 21 Expeditionen. 21 Texte, die Fragen stellen, die forschen, tasten, graben (vorsichtig, archäologisch). 21 Texte, die nachdenken, weiterdenken, die sich ärgern, die staunen, die neugierig sind und hartnäckig und wenn es sein muss: unbequem, die sich so schnell nicht abschütteln lassen. Die nochmal neu anfangen. Nochmal nachfragen. 21 eigenartig magische, weil oft so unbemerkt naheliegende, Portale in die unruhige, sciencefictionhafte Gegenwart: Jenny Schäfer schreibt vom lebenswichtigen Aufgeregtsein, von ihrer Kindheit mit gehörlosen Eltern, von lähmenden Klassenunterschieden, heute, 2020, und dem gesellschaftlichen, Riss, der sich manchmal mitten durchs Wohnzimmer zieht, davon, was es heißt, Künstlerin und Mutter zu sein, von der Fotografie und der verkehrten Utopie Disney Land, vom Cluburlaub in Ägypten, Überraschungseiern und der Liebe.