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Die Kunst als Erlebnis und der Moment des Erhabenen nach Barnett Newman

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Die Hausarbeit vergleicht Kleists literarische Auseinandersetzung mit dem Bild "Mönch am Meer" von Caspar David Friedrich und Barnett Newmans Kunsttheorie, insbesondere seinen Begriff des Erhabenen. Moderne und abstrakte Kunst stellen viele Rezipienten vor Rätsel und erfordern oft intensive theoretische Diskurse. Die Malerei findet auch in der Literatur Beachtung, und verschiedene Schriftsteller, darunter Heinrich von Kleist, thematisieren die unendlichen Möglichkeiten der Malerei. Kleist betont in seinen fiktiven Künstlerbriefen, veröffentlicht in den Berliner Abendblättern, den eigenständigen künstlerischen Ausdruck über die bloße Nachahmung der Natur oder alter Meister. Er bricht mit dem damaligen Stil des Kopierens und stellt den inneren Ausdruck des Künstlers in den Vordergrund. Dieser innere Ausdruck soll beim Rezipienten Emotionen hervorrufen. Kleists tiefgreifende emotionale Reaktion auf Friedrichs Bild zeigt, wie sehr er von der Malerei berührt war. Diese emotionalen Reaktionen auf bildende Kunst werden Jahre später von Newman als erhabene Momente beschrieben. Newman sieht den Sinn der Kunst darin, solche emotionalen Erfahrungen zu provozieren, wie sie Kleist vor Friedrichs Werk erlebte.

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Die Kunst als Erlebnis und der Moment des Erhabenen nach Barnett Newman, Lydia Schelli

Język
Rok wydania
2017
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Die Kunst als Erlebnis und der Moment des Erhabenen nach Barnett Newman
Język
niemiecki
Rok wydania
2017
Oprawa
miękka
Liczba stron
24
ISBN13
9783668504103
Seria
Tagi
Opis
Die Hausarbeit vergleicht Kleists literarische Auseinandersetzung mit dem Bild "Mönch am Meer" von Caspar David Friedrich und Barnett Newmans Kunsttheorie, insbesondere seinen Begriff des Erhabenen. Moderne und abstrakte Kunst stellen viele Rezipienten vor Rätsel und erfordern oft intensive theoretische Diskurse. Die Malerei findet auch in der Literatur Beachtung, und verschiedene Schriftsteller, darunter Heinrich von Kleist, thematisieren die unendlichen Möglichkeiten der Malerei. Kleist betont in seinen fiktiven Künstlerbriefen, veröffentlicht in den Berliner Abendblättern, den eigenständigen künstlerischen Ausdruck über die bloße Nachahmung der Natur oder alter Meister. Er bricht mit dem damaligen Stil des Kopierens und stellt den inneren Ausdruck des Künstlers in den Vordergrund. Dieser innere Ausdruck soll beim Rezipienten Emotionen hervorrufen. Kleists tiefgreifende emotionale Reaktion auf Friedrichs Bild zeigt, wie sehr er von der Malerei berührt war. Diese emotionalen Reaktionen auf bildende Kunst werden Jahre später von Newman als erhabene Momente beschrieben. Newman sieht den Sinn der Kunst darin, solche emotionalen Erfahrungen zu provozieren, wie sie Kleist vor Friedrichs Werk erlebte.