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Prozessuale Waffengleichheit im einstweiligen Verfügungsverfahren

Untersuchung eines Verfahrensgrundrechts unter besonderer Beachtung des Rechts des geistigen Eigentums

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  • 338 stron
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Die jüngere Rechtsprechung des BVerfG zur prozessualen Waffengleichheit in einstweiligen Verfügungsverfahren hat in Wissenschaft und Praxis große Beachtung gefunden. Der Autor geht Historie, Inhalt und Dogmatik der prozessualen Waffengleichheit auf den Grund und erörtert die Bedeutung einstweiliger Verfügungsverfahren (gerade) im Recht des geistigen Eigentums, dem materiell-rechtlichen Anknüpfungspunkt der Arbeit. Sodann zeigt er auf, welche systemischen Mängel einer Verwirklichung prozessualer Waffengleichheit in einstweiligen Verfügungsverfahren entgegenstehen und diskutiert Möglichkeiten einer "waffengleicheren" Verfahrensausgestaltung. Dabei plädiert der Autor nicht zuletzt für eine bessere Ausschöpfung digitaler Potenziale.

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Prozessuale Waffengleichheit im einstweiligen Verfügungsverfahren, Nikolaus von Bargen

Język
Rok wydania
2023
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Prozessuale Waffengleichheit im einstweiligen Verfügungsverfahren
Podtytuł
Untersuchung eines Verfahrensgrundrechts unter besonderer Beachtung des Rechts des geistigen Eigentums
Język
niemiecki
Wydawca
Nomos
Rok wydania
2023
Oprawa
miękka
Liczba stron
338
ISBN13
9783756007301
Seria
Opis
Die jüngere Rechtsprechung des BVerfG zur prozessualen Waffengleichheit in einstweiligen Verfügungsverfahren hat in Wissenschaft und Praxis große Beachtung gefunden. Der Autor geht Historie, Inhalt und Dogmatik der prozessualen Waffengleichheit auf den Grund und erörtert die Bedeutung einstweiliger Verfügungsverfahren (gerade) im Recht des geistigen Eigentums, dem materiell-rechtlichen Anknüpfungspunkt der Arbeit. Sodann zeigt er auf, welche systemischen Mängel einer Verwirklichung prozessualer Waffengleichheit in einstweiligen Verfügungsverfahren entgegenstehen und diskutiert Möglichkeiten einer "waffengleicheren" Verfahrensausgestaltung. Dabei plädiert der Autor nicht zuletzt für eine bessere Ausschöpfung digitaler Potenziale.