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Digitalisierte Personalauswahl

Die Zulässigkeit algorithmenbasierter Verfahren der Eignungsdiagnostik

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  • 192 strony
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Die Digitalisierung und der technische Fortschritt bieten Arbeitgebern zahlreiche Möglichkeiten zur Automatisierung und Optimierung der Personalauswahl. Begriffe wie "E-Recruiting", "Robot Recruiting", "People Analytics", "Pre-Employment-Screening" und "Künstliche Intelligenz" sind Teil dieses Prozesses geworden. Die damit verbundenen rechtlichen Herausforderungen werden anhand algorithmenbasierter Verfahren der Eignungsdiagnostik untersucht. Es stellt sich die Frage, welche Informationen Arbeitgeber über Bewerber erheben dürfen und welche Methoden dabei zulässig sind. Zudem müssen Arbeitgeber Transparenz- und Rücksichtnahmepflichten beachten, wenn sie technische Systeme und automatisierte Verfahren einsetzen. Ein weiteres zentrales Thema sind die (Diskriminierungs-)Risiken, die entstehen können, wenn Algorithmen durch künstliche Intelligenz lernen oder generiert werden. Diese Fragestellungen führen zur übergeordneten Frage, ob im digitalisierten Bewerbungsverfahren ein besonderer Schutz für Bewerber erforderlich ist, der gesetzlich verankert werden sollte. Die Arbeit gliedert sich in mehrere Abschnitte, darunter die Einführung, den Einsatz algorithmenbasierter Verfahren im Bewerbungsprozess, das Spannungsverhältnis zwischen Informations- und Geheimhaltungsinteresse, die Einzelfallbetrachtung sowie abschließende Thesen und ein Literaturverzeichnis.

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Digitalisierte Personalauswahl, Jannik Schepers

Język
Rok wydania
2024
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Digitalisierte Personalauswahl
Podtytuł
Die Zulässigkeit algorithmenbasierter Verfahren der Eignungsdiagnostik
Język
niemiecki
Rok wydania
2024
Oprawa
miękka
Liczba stron
192
ISBN13
9783658444655
Seria
Opis
Die Digitalisierung und der technische Fortschritt bieten Arbeitgebern zahlreiche Möglichkeiten zur Automatisierung und Optimierung der Personalauswahl. Begriffe wie "E-Recruiting", "Robot Recruiting", "People Analytics", "Pre-Employment-Screening" und "Künstliche Intelligenz" sind Teil dieses Prozesses geworden. Die damit verbundenen rechtlichen Herausforderungen werden anhand algorithmenbasierter Verfahren der Eignungsdiagnostik untersucht. Es stellt sich die Frage, welche Informationen Arbeitgeber über Bewerber erheben dürfen und welche Methoden dabei zulässig sind. Zudem müssen Arbeitgeber Transparenz- und Rücksichtnahmepflichten beachten, wenn sie technische Systeme und automatisierte Verfahren einsetzen. Ein weiteres zentrales Thema sind die (Diskriminierungs-)Risiken, die entstehen können, wenn Algorithmen durch künstliche Intelligenz lernen oder generiert werden. Diese Fragestellungen führen zur übergeordneten Frage, ob im digitalisierten Bewerbungsverfahren ein besonderer Schutz für Bewerber erforderlich ist, der gesetzlich verankert werden sollte. Die Arbeit gliedert sich in mehrere Abschnitte, darunter die Einführung, den Einsatz algorithmenbasierter Verfahren im Bewerbungsprozess, das Spannungsverhältnis zwischen Informations- und Geheimhaltungsinteresse, die Einzelfallbetrachtung sowie abschließende Thesen und ein Literaturverzeichnis.