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Der Vermeersche Raum

Die Raumgestaltung bei den Bildern Vermeers

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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Kunst - Malerei, Note: 2,7, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Gattung des Genre erreicht ihren Höhepunkt in den Niederlanden des 17. Jahrhunderts, nach den Kämpfen um die Unabhängigkeit von Spanien. Johannes Vermeer gilt als der bekannteste Vertreter der holländischen Genremalerei dieser Zeit. Trotz der wenigen erhaltenen Werke und seiner fast vollständigen Vergessenheit bis zur Wiederentdeckung durch den Kunstkritiker Théophile Thoré im Jahr 1863, wird er heute als virtuoser Meister angesehen. Ein Grund dafür ist seine innovative Lichtdarstellung, die zusammen mit dem gewählten Bildausschnitt und den dargestellten Objekten und Figuren seine neuartige Raumgestaltung prägt. Vermeers einzigartige Art, Räume zu gliedern und abzugrenzen, hat die Begriffe Vermeerscher Ort oder Struktur Vermeer geprägt, die sich auf seine Methoden zur Darstellung von Interieurs beziehen. Die Arbeit untersucht Vermeers Bemühungen, intime Räume in seinen Genrebildern zu gestalten und analysiert die verschiedenen Möglichkeiten der Raumeinteilung durch Gegenstände und Figuren. Zudem wird die Entwicklung der Perspektive in seinen Werken betrachtet, wobei der Fokus auf seinen frühen Arbeiten liegt, in denen die Raumgestaltung besonders ausgeprägt ist.

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Der Vermeersche Raum, Christina Di Bartolomeo

Język
Rok wydania
2007
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Der Vermeersche Raum
Podtytuł
Die Raumgestaltung bei den Bildern Vermeers
Język
niemiecki
Rok wydania
2007
Oprawa
miękka
Liczba stron
26
ISBN13
9783638762540
Seria
Tagi
Opis
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Kunst - Malerei, Note: 2,7, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Gattung des Genre erreicht ihren Höhepunkt in den Niederlanden des 17. Jahrhunderts, nach den Kämpfen um die Unabhängigkeit von Spanien. Johannes Vermeer gilt als der bekannteste Vertreter der holländischen Genremalerei dieser Zeit. Trotz der wenigen erhaltenen Werke und seiner fast vollständigen Vergessenheit bis zur Wiederentdeckung durch den Kunstkritiker Théophile Thoré im Jahr 1863, wird er heute als virtuoser Meister angesehen. Ein Grund dafür ist seine innovative Lichtdarstellung, die zusammen mit dem gewählten Bildausschnitt und den dargestellten Objekten und Figuren seine neuartige Raumgestaltung prägt. Vermeers einzigartige Art, Räume zu gliedern und abzugrenzen, hat die Begriffe Vermeerscher Ort oder Struktur Vermeer geprägt, die sich auf seine Methoden zur Darstellung von Interieurs beziehen. Die Arbeit untersucht Vermeers Bemühungen, intime Räume in seinen Genrebildern zu gestalten und analysiert die verschiedenen Möglichkeiten der Raumeinteilung durch Gegenstände und Figuren. Zudem wird die Entwicklung der Perspektive in seinen Werken betrachtet, wobei der Fokus auf seinen frühen Arbeiten liegt, in denen die Raumgestaltung besonders ausgeprägt ist.