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Die unterschiedliche Rezeption Kaiser Heinrich III. in der deutschen Geschichtswissenschaft der letzten 150 Jahre

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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Geschichte Europas - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Universität zu Köln, Veranstaltung: Der Investiturstreit - Ursachen und Verlauf, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Abweichungen in den Aussagen geschichtswissenschaftlicher Werke sind für Historiker nicht neu. Bibliotheken sind gefüllt mit Arbeiten, die zu unterschiedlichen Schlussfolgerungen kommen, und jede Erkenntnis führt zu Diskussionen. Besonders bei Themen mit statischer Quellenlage, wo neues Material aus der Diplomatik nur langsam verfügbar ist, werden Erkenntnisse intensiv debattiert. Ein Beispiel hierfür ist die Rezeption des Lebens und Wirkens Heinrichs III. (* 28. Oktober 1017; † 5. Oktober 1056), dessen Bewertung in der Geschichtswissenschaft des 19. und 20. Jahrhunderts stark variiert. Friedrich Prinz hat durch fundamentale Kritik und Nachinterpretation der Quellen die Forschung um den zweiten salischen Kaiser beeinflusst und versucht, dessen Bewertung neu zu gestalten. Themen wie Selbstverständnis, Reichsverwaltungspraxis, Sachsen, Ostmitteleuropa, Lothringen sowie die Reichskirche und die Reform des Papsttums führten bei Historikern in den letzten 150 Jahren zu unterschiedlichen Erkenntnissen. Diese Arbeit untersucht die Unterschiede in den Erkenntnissen und Schlussfolgerungen verschiedener Autoren anhand einer Auswahl von Schriften.

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Die unterschiedliche Rezeption Kaiser Heinrich III. in der deutschen Geschichtswissenschaft der letzten 150 Jahre, Michael Kulüke

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Rok wydania
2013
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Die unterschiedliche Rezeption Kaiser Heinrich III. in der deutschen Geschichtswissenschaft der letzten 150 Jahre
Język
niemiecki
Rok wydania
2013
Oprawa
miękka
Liczba stron
36
ISBN13
9783656391531
Seria
Opis
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Geschichte Europas - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Universität zu Köln, Veranstaltung: Der Investiturstreit - Ursachen und Verlauf, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Abweichungen in den Aussagen geschichtswissenschaftlicher Werke sind für Historiker nicht neu. Bibliotheken sind gefüllt mit Arbeiten, die zu unterschiedlichen Schlussfolgerungen kommen, und jede Erkenntnis führt zu Diskussionen. Besonders bei Themen mit statischer Quellenlage, wo neues Material aus der Diplomatik nur langsam verfügbar ist, werden Erkenntnisse intensiv debattiert. Ein Beispiel hierfür ist die Rezeption des Lebens und Wirkens Heinrichs III. (* 28. Oktober 1017; † 5. Oktober 1056), dessen Bewertung in der Geschichtswissenschaft des 19. und 20. Jahrhunderts stark variiert. Friedrich Prinz hat durch fundamentale Kritik und Nachinterpretation der Quellen die Forschung um den zweiten salischen Kaiser beeinflusst und versucht, dessen Bewertung neu zu gestalten. Themen wie Selbstverständnis, Reichsverwaltungspraxis, Sachsen, Ostmitteleuropa, Lothringen sowie die Reichskirche und die Reform des Papsttums führten bei Historikern in den letzten 150 Jahren zu unterschiedlichen Erkenntnissen. Diese Arbeit untersucht die Unterschiede in den Erkenntnissen und Schlussfolgerungen verschiedener Autoren anhand einer Auswahl von Schriften.