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Der christliche Glaube als reflektierte Erfahrung

Eine Studie zur Schleiermacherrezeption Gerhard Ebelings

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  • 226 stron
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Die Studie untersucht die Schleiermacherrezeption von Gerhard Ebeling und hebt ihn als bedeutenden Vertreter der frühen Schleiermacherforschung in den 50er und 60er Jahren hervor. Ebelings hermeneutisch-theologische Lesart der Glaubenslehre wird analysiert, wobei der Fokus von religiösem Selbstbewusstsein auf Sprache verschoben wird. Diese Rezeption steht exemplarisch für die Wiederentdeckung der Erfahrungs- und Wirklichkeitsdimension der evangelischen Theologie nach dem Zweiten Weltkrieg. Ebelings Sichtweise auf die Religionstheorie und Gotteslehre Schleiermachers wird als Ausdruck einer Subjektivitäts-Theologie verstanden, die das religiöse Selbstbewusstsein und dessen Ausdrucksformen thematisiert. Die Autorin demonstriert, wie Ebeling diese grundlegende theologische Einsicht aufgreift, um den Anforderungen einer modernen Dogmatik zu begegnen. Sie zeigt, dass Ebeling der „Glaubenslehre“ eine hermeneutisch-theologische Lesart zugrunde legt und stellt die Akzentverschiebung von religiösem Selbstbewusstsein hin zur Sprache als zentrale hermeneutische Kategorie seiner Dogmatik dar. Die Studie umfasst Themen wie die Schleiermacherrezeption, die dogmatische Theologie Schleiermachers, die Rolle der Sprache in der Glaubenslehre sowie die Wirkungsgeschichte von Schleiermachers Theologie in der Nachkriegszeit und die Dogmatik der Moderne.

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Der christliche Glaube als reflektierte Erfahrung, Jana Huisgen

Język
Rok wydania
2020
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Der christliche Glaube als reflektierte Erfahrung
Podtytuł
Eine Studie zur Schleiermacherrezeption Gerhard Ebelings
Język
niemiecki
Wydawca
Peter Lang
Rok wydania
2020
Oprawa
twarda
Liczba stron
226
ISBN13
9783631806517
Seria
Tagi
Opis
Die Studie untersucht die Schleiermacherrezeption von Gerhard Ebeling und hebt ihn als bedeutenden Vertreter der frühen Schleiermacherforschung in den 50er und 60er Jahren hervor. Ebelings hermeneutisch-theologische Lesart der Glaubenslehre wird analysiert, wobei der Fokus von religiösem Selbstbewusstsein auf Sprache verschoben wird. Diese Rezeption steht exemplarisch für die Wiederentdeckung der Erfahrungs- und Wirklichkeitsdimension der evangelischen Theologie nach dem Zweiten Weltkrieg. Ebelings Sichtweise auf die Religionstheorie und Gotteslehre Schleiermachers wird als Ausdruck einer Subjektivitäts-Theologie verstanden, die das religiöse Selbstbewusstsein und dessen Ausdrucksformen thematisiert. Die Autorin demonstriert, wie Ebeling diese grundlegende theologische Einsicht aufgreift, um den Anforderungen einer modernen Dogmatik zu begegnen. Sie zeigt, dass Ebeling der „Glaubenslehre“ eine hermeneutisch-theologische Lesart zugrunde legt und stellt die Akzentverschiebung von religiösem Selbstbewusstsein hin zur Sprache als zentrale hermeneutische Kategorie seiner Dogmatik dar. Die Studie umfasst Themen wie die Schleiermacherrezeption, die dogmatische Theologie Schleiermachers, die Rolle der Sprache in der Glaubenslehre sowie die Wirkungsgeschichte von Schleiermachers Theologie in der Nachkriegszeit und die Dogmatik der Moderne.