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Das leidende Ich

Eine Ethik des autobiographischen Erzählens am Beispiel von Christine Lavant und Thomas Bernhard

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  • 385 stron
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Michel Borner untersucht, wie Menschen angesichts zahlreicher Leidenserfahrungen das Unbedingte im Bedingten des Lebens durch die Erzählung von und über sich selbst erweitern können. Diese Erzählungen ermöglichen es dem Gegenüber, sich selbst besser zu erkennen und die eigene Autonomie zu fördern. Anhand von Textbeispielen von Christine Lavant und Thomas Bernhard wird die komplexe Verflechtung zwischen Erzähler, Erzähltem und Rezipienten beleuchtet und die Notwendigkeit einer ethischen Reflexion dieses Geflechts hervorgehoben. Das Buch thematisiert die ethische Dimension des autobiografischen Erzählens und zeigt auf, wie durch das Teilen von Erfahrungen nicht nur das Verständnis für den Anderen, sondern auch für sich selbst gefördert wird. Es richtet sich an philosophisch und literaturwissenschaftlich interessierte Leser sowie an Personen, die sich mit therapeutischen Fragestellungen beschäftigen. Die Lektüre bietet sowohl Erhellendes als auch Freude und regt zur Auseinandersetzung mit den eigenen Erfahrungen und deren Bedeutung im Kontext des Lebens an.

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Das leidende Ich, Michel Borner

Język
Rok wydania
2020
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Das leidende Ich
Podtytuł
Eine Ethik des autobiographischen Erzählens am Beispiel von Christine Lavant und Thomas Bernhard
Język
niemiecki
Rok wydania
2020
Oprawa
twarda
Liczba stron
385
ISBN13
9783205209881
Seria
Opis
Michel Borner untersucht, wie Menschen angesichts zahlreicher Leidenserfahrungen das Unbedingte im Bedingten des Lebens durch die Erzählung von und über sich selbst erweitern können. Diese Erzählungen ermöglichen es dem Gegenüber, sich selbst besser zu erkennen und die eigene Autonomie zu fördern. Anhand von Textbeispielen von Christine Lavant und Thomas Bernhard wird die komplexe Verflechtung zwischen Erzähler, Erzähltem und Rezipienten beleuchtet und die Notwendigkeit einer ethischen Reflexion dieses Geflechts hervorgehoben. Das Buch thematisiert die ethische Dimension des autobiografischen Erzählens und zeigt auf, wie durch das Teilen von Erfahrungen nicht nur das Verständnis für den Anderen, sondern auch für sich selbst gefördert wird. Es richtet sich an philosophisch und literaturwissenschaftlich interessierte Leser sowie an Personen, die sich mit therapeutischen Fragestellungen beschäftigen. Die Lektüre bietet sowohl Erhellendes als auch Freude und regt zur Auseinandersetzung mit den eigenen Erfahrungen und deren Bedeutung im Kontext des Lebens an.