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Pop Art. Entwicklung in Großbritannien und Amerika

Mit Bezug auf die Künstler Eduardo Paolozzi, Richard Hamilton, Andy Warhol und Roy Lichtenstein

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Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Kunst - Kunstgeschichte, Note: 1,7, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaften), Veranstaltung: Kunstmanifeste, Sprache: Deutsch, Abstract: "Pop Art" - dieser Ausdruck wurde von dem Kunstkritiker Lawrence Alloway geprägt, doch obwohl er für eine Kunstrichtung steht, meinte Alloway zunächst einmal damit das genaue Gegenteil, nämlich "nicht Kunst". Da die Kunstszene während der Zeit vor der "Pop Art" als leer und steif bezeichnet wurde, hatten viele junge Menschen das Bedürfnis eine ganz neue grenzenlose Kunst hervorzubringen, welche die Kluft zwischen ihr und dem Alltag überbrücken sollte. Die bisherige Kunst reichte dafür nicht mehr aus, also entwickelte sich Mitte der 50er Jahre in mehreren Ländern fast gleichzeitig eine Bewegung, welche Objekte aus dem Alltag und den Massenmedien mit in ihre Werke einbezog.

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Pop Art. Entwicklung in Großbritannien und Amerika, Nina Jennifer Schlang

Język
Rok wydania
2017
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Pop Art. Entwicklung in Großbritannien und Amerika
Podtytuł
Mit Bezug auf die Künstler Eduardo Paolozzi, Richard Hamilton, Andy Warhol und Roy Lichtenstein
Język
niemiecki
Rok wydania
2017
Oprawa
miękka
Liczba stron
24
ISBN13
9783668576407
Seria
Tagi
Opis
Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Kunst - Kunstgeschichte, Note: 1,7, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaften), Veranstaltung: Kunstmanifeste, Sprache: Deutsch, Abstract: "Pop Art" - dieser Ausdruck wurde von dem Kunstkritiker Lawrence Alloway geprägt, doch obwohl er für eine Kunstrichtung steht, meinte Alloway zunächst einmal damit das genaue Gegenteil, nämlich "nicht Kunst". Da die Kunstszene während der Zeit vor der "Pop Art" als leer und steif bezeichnet wurde, hatten viele junge Menschen das Bedürfnis eine ganz neue grenzenlose Kunst hervorzubringen, welche die Kluft zwischen ihr und dem Alltag überbrücken sollte. Die bisherige Kunst reichte dafür nicht mehr aus, also entwickelte sich Mitte der 50er Jahre in mehreren Ländern fast gleichzeitig eine Bewegung, welche Objekte aus dem Alltag und den Massenmedien mit in ihre Werke einbezog.