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Sechzehn Jahre als Quarantänearzt in der Türkei

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  • 366 stron
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Das Buch entfaltet ein Leben voller Beschwerden und Abenteuer, erzählt von einem deutschen Arzt, der als Beamter des internationalen Sanitätsconseils in verschiedenen Städten des Nahen Ostens tätig war. Seine Stationen umfassten Khanekin im Irak, Trapezunt und Burgas am Schwarzen Meer, Erzerum, Konstantinopel und Jaffa im Quarantänedienst. Über viele Jahre lebte er unter Orientalen und hatte nur sporadisch Kontakt zu durchreisenden Europäern. Bei Choleraausbrüchen oder der Einschleppung der Beulenpest aus Persien war er häufig in Lebensgefahr, während er lange Reisen unternahm, um die Ursprünge der Epidemien zu ermitteln. Dabei musste er die Provinzialbehörden zu notwendigen sanitären Maßnahmen zwingen, Cordons einrichten und sich mit in Quarantäne gehaltenen Pilgern auseinandersetzen. Das Buch bietet nicht nur ein fesselndes menschliches Dokument, sondern auch wertvolle Einblicke in die Zustände der Türkei vor dem Umsturz. Es beleuchtet die Verwahrlosung des Verwaltungsdienstes, die Armut der Bevölkerung, das Räuberunwesen, sowie den Fanatismus und Aberglauben der besseren Stände. In nüchterner, einfacher Sprache werden diese Verhältnisse geschildert und tragen zur Erkenntnis und zum Verständnis der gegenwärtigen Lage im Balkan bei.

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Sechzehn Jahre als Quarantänearzt in der Türkei, Lamec Saad

Język
Rok wydania
2020
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Sechzehn Jahre als Quarantänearzt in der Türkei
Język
niemiecki
Autorzy
Lamec Saad
Wydawca
Boer
Rok wydania
2020
Oprawa
twarda
Liczba stron
366
ISBN13
9783966621014
Seria
Opis
Das Buch entfaltet ein Leben voller Beschwerden und Abenteuer, erzählt von einem deutschen Arzt, der als Beamter des internationalen Sanitätsconseils in verschiedenen Städten des Nahen Ostens tätig war. Seine Stationen umfassten Khanekin im Irak, Trapezunt und Burgas am Schwarzen Meer, Erzerum, Konstantinopel und Jaffa im Quarantänedienst. Über viele Jahre lebte er unter Orientalen und hatte nur sporadisch Kontakt zu durchreisenden Europäern. Bei Choleraausbrüchen oder der Einschleppung der Beulenpest aus Persien war er häufig in Lebensgefahr, während er lange Reisen unternahm, um die Ursprünge der Epidemien zu ermitteln. Dabei musste er die Provinzialbehörden zu notwendigen sanitären Maßnahmen zwingen, Cordons einrichten und sich mit in Quarantäne gehaltenen Pilgern auseinandersetzen. Das Buch bietet nicht nur ein fesselndes menschliches Dokument, sondern auch wertvolle Einblicke in die Zustände der Türkei vor dem Umsturz. Es beleuchtet die Verwahrlosung des Verwaltungsdienstes, die Armut der Bevölkerung, das Räuberunwesen, sowie den Fanatismus und Aberglauben der besseren Stände. In nüchterner, einfacher Sprache werden diese Verhältnisse geschildert und tragen zur Erkenntnis und zum Verständnis der gegenwärtigen Lage im Balkan bei.