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Die Grafen von Diez (12.-14. Jahrhundert)

Handlungsspielräume eines mittelrheinischen Adelsgeschlechts

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Die Grafen von Diez gehören zu den kleineren Adelsgeschlechtern unterhalb des Fürstenstandes, mit denen eine Beschäftigung aus Sicht der älteren territorial- und verfassungsgeschichtlichen Forschung nicht lohnte, da ihre Herrschaft im Laufe des Spätmittelalters als eigenständige Entität aufhörte zu existieren. Lediglich einzelne Akteure, wie Graf Heinrich II. (1145-1189/90), der als einer der Helfer Kaiser Friedrichs I. Barbarossa zu überregionaler Bekanntheit gelangte, fanden bisher das Interesse von Historikern.Matthias Kühlwein greift ein Forschungsdesiderat zu einem Einzelfall auf und untersucht zugleich grundsätzlich in komparativer Perspektive die Handlungsspielräume eines kleineren Adelsgeschlechts. Dazu dekonstruiert er ältere Forschungsnarrative und zeigt anhand detaillierter Quellenauswertung neue Sichtweisen auf die Handlungsweisen des Adels am Übergang vom Hoch- zum Spätmittelalter auf. Im Fokus seiner Untersuchung, die sich an neueren sozial-, kultur- und politikgeschichtlichen Fragestellungen orientiert, stehen die Handlungen auf den Feldern Familie und Verwandtschaft, die Präsenz am Königshof sowie die Ausgestaltung der adeligen Herrschaft. Jetzt reinlesen: Inhaltsverzeichnis(pdf)

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Die Grafen von Diez (12.-14. Jahrhundert), Matthias Kühlwein

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Rok wydania
2024
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Die Grafen von Diez (12.-14. Jahrhundert)
Podtytuł
Handlungsspielräume eines mittelrheinischen Adelsgeschlechts
Język
niemiecki
Rok wydania
2024
Oprawa
twarda
Liczba stron
345
ISBN13
9783515137447
Seria
Opis
Die Grafen von Diez gehören zu den kleineren Adelsgeschlechtern unterhalb des Fürstenstandes, mit denen eine Beschäftigung aus Sicht der älteren territorial- und verfassungsgeschichtlichen Forschung nicht lohnte, da ihre Herrschaft im Laufe des Spätmittelalters als eigenständige Entität aufhörte zu existieren. Lediglich einzelne Akteure, wie Graf Heinrich II. (1145-1189/90), der als einer der Helfer Kaiser Friedrichs I. Barbarossa zu überregionaler Bekanntheit gelangte, fanden bisher das Interesse von Historikern.Matthias Kühlwein greift ein Forschungsdesiderat zu einem Einzelfall auf und untersucht zugleich grundsätzlich in komparativer Perspektive die Handlungsspielräume eines kleineren Adelsgeschlechts. Dazu dekonstruiert er ältere Forschungsnarrative und zeigt anhand detaillierter Quellenauswertung neue Sichtweisen auf die Handlungsweisen des Adels am Übergang vom Hoch- zum Spätmittelalter auf. Im Fokus seiner Untersuchung, die sich an neueren sozial-, kultur- und politikgeschichtlichen Fragestellungen orientiert, stehen die Handlungen auf den Feldern Familie und Verwandtschaft, die Präsenz am Königshof sowie die Ausgestaltung der adeligen Herrschaft. Jetzt reinlesen: Inhaltsverzeichnis(pdf)