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Der Sudan unter ägyptischer Herrschaft

Rückblicke auf die letzten sechzig Jahre

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Richard Buchta (1845-1894) war ein österreichischer Afrikaforscher, Buchautor und Fotograf. Bereits mit 20 Jahren begann er umfangreiche Reisen durch Deutschland, Frankreich, Ungarn, die unteren Donauländer, den Balkan, die Türkei und Kleinasien. Er verbrachte ein Jahr in Konstantinopel und später drei Jahre in Kairo, von wo aus er nach Khartum reiste. Dort erhielt er von Generalgouverneur Gordon Pascha den Auftrag, den ägyptischen Sudan zu erkunden. Im August 1878 verließ Buchta Khartum und erreichte im Oktober Ladó am oberen Nil, wo er Gast von Emin Pascha war. Von Ladó aus unternahm er ethnologisch motivierte Reisen in verschiedene Gebiete des südlichen Sudans. Wilhelm Junker (1840-1892) war ein deutsch-russischer Afrikaforscher. In seinem Werk wird ein Rückblick auf die letzten sechzig Jahre der Geschichte des Sudan gegeben, beginnend mit Mehemet Alis Eroberung. Der Anhang enthält Briefe von Emin Pascha und Lupton-Bey an Junker während des Mahdi-Aufstands, die die Ereignisse zur Stanley-Expedition und das ohnmächtige Vorgehen Englands, das zum Fall Khartums führte, dokumentieren. Es handelt sich um einen unveränderten Nachdruck der Originalausgabe von 1888, die in Frakturschrift verfasst wurde.

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Der Sudan unter ägyptischer Herrschaft, Richard Buchta

Język
Rok wydania
2021
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Der Sudan unter ägyptischer Herrschaft
Podtytuł
Rückblicke auf die letzten sechzig Jahre
Język
niemiecki
Rok wydania
2021
Oprawa
miękka
Liczba stron
244
ISBN13
9783961673131
Seria
Tagi
Opis
Richard Buchta (1845-1894) war ein österreichischer Afrikaforscher, Buchautor und Fotograf. Bereits mit 20 Jahren begann er umfangreiche Reisen durch Deutschland, Frankreich, Ungarn, die unteren Donauländer, den Balkan, die Türkei und Kleinasien. Er verbrachte ein Jahr in Konstantinopel und später drei Jahre in Kairo, von wo aus er nach Khartum reiste. Dort erhielt er von Generalgouverneur Gordon Pascha den Auftrag, den ägyptischen Sudan zu erkunden. Im August 1878 verließ Buchta Khartum und erreichte im Oktober Ladó am oberen Nil, wo er Gast von Emin Pascha war. Von Ladó aus unternahm er ethnologisch motivierte Reisen in verschiedene Gebiete des südlichen Sudans. Wilhelm Junker (1840-1892) war ein deutsch-russischer Afrikaforscher. In seinem Werk wird ein Rückblick auf die letzten sechzig Jahre der Geschichte des Sudan gegeben, beginnend mit Mehemet Alis Eroberung. Der Anhang enthält Briefe von Emin Pascha und Lupton-Bey an Junker während des Mahdi-Aufstands, die die Ereignisse zur Stanley-Expedition und das ohnmächtige Vorgehen Englands, das zum Fall Khartums führte, dokumentieren. Es handelt sich um einen unveränderten Nachdruck der Originalausgabe von 1888, die in Frakturschrift verfasst wurde.