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Hasskriminalität in sozialen Netzwerken

Eine rechtliche Einordnung unter Berücksichtigung des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes

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  • 352 strony
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Die "Verrohung der Debattenkultur" in sozialen Netzwerken wie Facebook, Instagram, YouTube und Twitter ist ein aktuelles Thema, das viele Diskussionen anregt. Ein zentraler Punkt in der Debatte über den Umgang mit Hasskriminalität ist das Netzwerkdurchsetzungsgesetz, das erstmals konkrete Beschwerdeverfahren für soziale Netzwerke einführt und bei Verstößen hohe Bußgelder vorsieht. Diese Arbeit untersucht, ob das Gesetz ein effektives Mittel zur Bekämpfung von Hasskriminalität in sozialen Netzwerken darstellt. Die Autorin erläutert, warum die zivilrechtliche Inanspruchnahme von Verfassern rechtswidriger Inhalte und die Strafverfolgung oft an ihre Grenzen stoßen, wodurch die Inanspruchnahme der sozialen Netzwerke notwendig wird. Das Ergebnis der Untersuchung zeigt, dass das Netzwerkdurchsetzungsgesetz und seine Novelle zwar bedeutende Fortschritte darstellen, jedoch weiterhin gesetzgeberischer Handlungsbedarf besteht. Der Inhalt umfasst eine Einführung in das Problem, die Zielsetzung der Untersuchung, die zivil- und strafrechtliche Verantwortlichkeit sowie die Verschärfung der Verantwortlichkeit sozialer Netzwerke durch das Gesetz.

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Hasskriminalität in sozialen Netzwerken, Sandra Niggemann

Język
Rok wydania
2022
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Hasskriminalität in sozialen Netzwerken
Podtytuł
Eine rechtliche Einordnung unter Berücksichtigung des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes
Język
niemiecki
Rok wydania
2022
Oprawa
miękka
Liczba stron
352
ISBN13
9783658367459
Seria
Opis
Die "Verrohung der Debattenkultur" in sozialen Netzwerken wie Facebook, Instagram, YouTube und Twitter ist ein aktuelles Thema, das viele Diskussionen anregt. Ein zentraler Punkt in der Debatte über den Umgang mit Hasskriminalität ist das Netzwerkdurchsetzungsgesetz, das erstmals konkrete Beschwerdeverfahren für soziale Netzwerke einführt und bei Verstößen hohe Bußgelder vorsieht. Diese Arbeit untersucht, ob das Gesetz ein effektives Mittel zur Bekämpfung von Hasskriminalität in sozialen Netzwerken darstellt. Die Autorin erläutert, warum die zivilrechtliche Inanspruchnahme von Verfassern rechtswidriger Inhalte und die Strafverfolgung oft an ihre Grenzen stoßen, wodurch die Inanspruchnahme der sozialen Netzwerke notwendig wird. Das Ergebnis der Untersuchung zeigt, dass das Netzwerkdurchsetzungsgesetz und seine Novelle zwar bedeutende Fortschritte darstellen, jedoch weiterhin gesetzgeberischer Handlungsbedarf besteht. Der Inhalt umfasst eine Einführung in das Problem, die Zielsetzung der Untersuchung, die zivil- und strafrechtliche Verantwortlichkeit sowie die Verschärfung der Verantwortlichkeit sozialer Netzwerke durch das Gesetz.