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Steuerrechtliche Gewinnverlagerungen mittels konzerninterner Lizenzzahlungen

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Tobias S.H. Eggert studierte Steuerrecht an verschiedenen Hochschulen in Deutschland. Die Zahl der Staaten, die spezielle Steuervergünstigungen für die Nutzung immaterieller Vermögenswerte eingeführt haben, ist stark gestiegen. Diese Lizenzboxen ermöglichen multinationalen Konzernen, ihre Steuerquote zu minimieren, indem sie Steuerbemessungsgrundlagen in Hochsteuerländern verringern und Gewinne in bevorzugte Regime verlagern. Im Rahmen des BEPS-Projekts haben die OECD/G20-Staaten beschlossen, schädliche Präferenzregime abzuschaffen oder an den Nexus-Ansatz anzupassen. Deutschland wählte jedoch einen Sonderweg und führte die Lizenzschranke gemäß § 4j EStG ein. Die Arbeit untersucht diese Lizenzschranke und führt eine verfassungs-, europa- und abkommensrechtliche Überprüfung durch. Das Inhaltsverzeichnis umfasst ein Vorwort, Abbildungs- und Abkürzungsverzeichnisse sowie sechs Kapitel, die sich mit der Einführung, dem steuerpolitischen Hintergrund, einem Überblick zur Lizenzschranke, deren Vereinbarkeit mit höherrangigem Recht, einem Blick ins Ausland und einer Zusammenfassung der Ergebnisse sowie einem Fazit und Ausblick befassen. Abschließend sind ein Literaturverzeichnis und ein Rechtsprechungsverzeichnis enthalten.

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Steuerrechtliche Gewinnverlagerungen mittels konzerninterner Lizenzzahlungen, Tobias Eggert

Język
Rok wydania
2022
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Steuerrechtliche Gewinnverlagerungen mittels konzerninterner Lizenzzahlungen
Język
niemiecki
Wydawca
Peter Lang
Rok wydania
2022
Oprawa
twarda
Liczba stron
278
ISBN13
9783631875094
Seria
Opis
Tobias S.H. Eggert studierte Steuerrecht an verschiedenen Hochschulen in Deutschland. Die Zahl der Staaten, die spezielle Steuervergünstigungen für die Nutzung immaterieller Vermögenswerte eingeführt haben, ist stark gestiegen. Diese Lizenzboxen ermöglichen multinationalen Konzernen, ihre Steuerquote zu minimieren, indem sie Steuerbemessungsgrundlagen in Hochsteuerländern verringern und Gewinne in bevorzugte Regime verlagern. Im Rahmen des BEPS-Projekts haben die OECD/G20-Staaten beschlossen, schädliche Präferenzregime abzuschaffen oder an den Nexus-Ansatz anzupassen. Deutschland wählte jedoch einen Sonderweg und führte die Lizenzschranke gemäß § 4j EStG ein. Die Arbeit untersucht diese Lizenzschranke und führt eine verfassungs-, europa- und abkommensrechtliche Überprüfung durch. Das Inhaltsverzeichnis umfasst ein Vorwort, Abbildungs- und Abkürzungsverzeichnisse sowie sechs Kapitel, die sich mit der Einführung, dem steuerpolitischen Hintergrund, einem Überblick zur Lizenzschranke, deren Vereinbarkeit mit höherrangigem Recht, einem Blick ins Ausland und einer Zusammenfassung der Ergebnisse sowie einem Fazit und Ausblick befassen. Abschließend sind ein Literaturverzeichnis und ein Rechtsprechungsverzeichnis enthalten.