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Europäische Klauselkontrolle im unternehmerischen Geschäftsverkehr.

Grundsätze und Lehren aus dem gescheiterten GEKR.

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Der Verordnungsentwurf über ein Gemeinsames Europäisches Kaufrecht (GEKR) führte erstmals Regelungen zur unionsrechtlichen Klauselkontrolle im unternehmerischen Geschäftsverkehr ein. Trotz der Einstellung des GEKR Ende 2015 bleibt das Thema relevant im rechtswissenschaftlichen Diskurs. Diese Arbeit untersucht den Regelungsvorschlag im Kontext der anerkannten Schutzzwecke für die Klauselkontrolle. Es wird festgestellt, dass im EU-Vertragsrecht Uneinigkeit über die Schutzzwecke herrscht, was die GEKR-Regelungen beeinflusst. Die Analyse konzentriert sich auf die Inhaltskontrolle, wobei das Kriterium der "guten Handelspraxis" im Mittelpunkt steht. Der Autor betrachtet, inwieweit das GEKR für zukünftige EU-Regelungsinitiativen oder die Reform der deutschen AGB-Kontrolle empfohlen werden kann. Die Arbeit gliedert sich in mehrere Abschnitte: Einleitung, Grundlagen der Klauselkontrolle, Anwendungsbereich, Einbeziehung nicht individuell ausgehandelter Klauseln, Transparenzkontrolle und Inhaltskontrolle. Jeder Abschnitt behandelt spezifische Aspekte der Klauselkontrolle im unternehmerischen Geschäftsverkehr unter dem GEKR, einschließlich der Vertragsgestaltungsfreiheit, der Einbeziehungskontrolle und der Kriterien zur Bestimmung der Unfairness. Abschließend werden die wichtigsten Ergebnisse zusammengefasst, um ein umfassendes Bild der Thematik zu bieten.

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Europäische Klauselkontrolle im unternehmerischen Geschäftsverkehr., Fabian Bonke

Język
Rok wydania
2020
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Europäische Klauselkontrolle im unternehmerischen Geschäftsverkehr.
Podtytuł
Grundsätze und Lehren aus dem gescheiterten GEKR.
Język
niemiecki
Rok wydania
2020
Oprawa
miękka
Liczba stron
397
ISBN13
9783428159437
Seria
Opis
Der Verordnungsentwurf über ein Gemeinsames Europäisches Kaufrecht (GEKR) führte erstmals Regelungen zur unionsrechtlichen Klauselkontrolle im unternehmerischen Geschäftsverkehr ein. Trotz der Einstellung des GEKR Ende 2015 bleibt das Thema relevant im rechtswissenschaftlichen Diskurs. Diese Arbeit untersucht den Regelungsvorschlag im Kontext der anerkannten Schutzzwecke für die Klauselkontrolle. Es wird festgestellt, dass im EU-Vertragsrecht Uneinigkeit über die Schutzzwecke herrscht, was die GEKR-Regelungen beeinflusst. Die Analyse konzentriert sich auf die Inhaltskontrolle, wobei das Kriterium der "guten Handelspraxis" im Mittelpunkt steht. Der Autor betrachtet, inwieweit das GEKR für zukünftige EU-Regelungsinitiativen oder die Reform der deutschen AGB-Kontrolle empfohlen werden kann. Die Arbeit gliedert sich in mehrere Abschnitte: Einleitung, Grundlagen der Klauselkontrolle, Anwendungsbereich, Einbeziehung nicht individuell ausgehandelter Klauseln, Transparenzkontrolle und Inhaltskontrolle. Jeder Abschnitt behandelt spezifische Aspekte der Klauselkontrolle im unternehmerischen Geschäftsverkehr unter dem GEKR, einschließlich der Vertragsgestaltungsfreiheit, der Einbeziehungskontrolle und der Kriterien zur Bestimmung der Unfairness. Abschließend werden die wichtigsten Ergebnisse zusammengefasst, um ein umfassendes Bild der Thematik zu bieten.