Bookbot

Hochofen, Maloche und "Gastarbeiter"

Ausländerbeschäftigung in Unternehmen der Eisen- und Stahlindustrie des Ruhrgebiets in den 1950er bis 1980er Jahren

Parametry

  • 306 stron
  • 11 godzin czytania

Więcej o książce

Als 1955 die ersten "Gastarbeiter" in die Bundesrepublik Deutschland kamen, fanden viele von ihnen eine Anstellung in der Montanindustrie des Ruhrgebiets. Die unbeliebten, harten Arbeitsbedingungen in der Eisen- und Stahlindustrie und im Steinkohlenbergbau ließen viele deutsche Arbeitnehmer auf weniger anstrengende Arbeitsplätze abwandern, sodass die Montanindustrie stark auf die Mitarbeit ausländischer Arbeitskräfte angewiesen war. Während der Bergbau daraufhin jedoch schon eingehender erforscht worden ist, fehlen bisher vergleichbare Studien für die Eisen- und Stahlindustrie. Lena Foerster untersucht die Ausländerbeschäftigung dreier ausgewählter Unternehmen der Eisen- und Stahlindustrie im Ruhrgebiet. Anhand zentraler Aspekte, darunter die Personalpolitik, die betriebliche Mitbestimmung, die Wohnsituation sowie betriebliche Alltagskonflikte, analysiert sie Aushandlungsprozesse der Akteure in Unternehmen und Betrieb. Dabei bezieht sie die ausländischen Arbeitnehmer als besondere Gruppe der Belegschaft in die Analyse ein und identifiziert so Gemeinsamkeiten und Unterschiede zu anderen Branchen, die eine hohe Ausländerbeschäftigung aufwiesen. Jetzt reinlesen: Inhaltsverzeichnis(pdf)

Zakup książki

Hochofen, Maloche und "Gastarbeiter", Lena Foerster

Język
Rok wydania
2021
Oprawa
(miękka)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Hochofen, Maloche und "Gastarbeiter"
Podtytuł
Ausländerbeschäftigung in Unternehmen der Eisen- und Stahlindustrie des Ruhrgebiets in den 1950er bis 1980er Jahren
Język
niemiecki
Rok wydania
2021
Oprawa
miękka
Liczba stron
306
ISBN13
9783515131223
Seria
Tagi
Biznes
Opis
Als 1955 die ersten "Gastarbeiter" in die Bundesrepublik Deutschland kamen, fanden viele von ihnen eine Anstellung in der Montanindustrie des Ruhrgebiets. Die unbeliebten, harten Arbeitsbedingungen in der Eisen- und Stahlindustrie und im Steinkohlenbergbau ließen viele deutsche Arbeitnehmer auf weniger anstrengende Arbeitsplätze abwandern, sodass die Montanindustrie stark auf die Mitarbeit ausländischer Arbeitskräfte angewiesen war. Während der Bergbau daraufhin jedoch schon eingehender erforscht worden ist, fehlen bisher vergleichbare Studien für die Eisen- und Stahlindustrie. Lena Foerster untersucht die Ausländerbeschäftigung dreier ausgewählter Unternehmen der Eisen- und Stahlindustrie im Ruhrgebiet. Anhand zentraler Aspekte, darunter die Personalpolitik, die betriebliche Mitbestimmung, die Wohnsituation sowie betriebliche Alltagskonflikte, analysiert sie Aushandlungsprozesse der Akteure in Unternehmen und Betrieb. Dabei bezieht sie die ausländischen Arbeitnehmer als besondere Gruppe der Belegschaft in die Analyse ein und identifiziert so Gemeinsamkeiten und Unterschiede zu anderen Branchen, die eine hohe Ausländerbeschäftigung aufwiesen. Jetzt reinlesen: Inhaltsverzeichnis(pdf)