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Prozedurale Lebensschutzkonzepte bieten eine gesetzliche Strategie, um strafrechtlichen Schutz inmitten von Ungewissheiten am Anfang und Ende des menschlichen Lebens zu gewährleisten. Die Autorin zeigt, dass die ausgewählten Bereiche des Medizinstrafrechts auf prozedurale Strukturen angewiesen sind, jedoch die dogmatische Verankerung dieser Elemente in den Regelungskomplexen nicht überzeugt. Prozedurales Recht nutzt verfahrensmäßige Abläufe zur Erreichung rechtlicher Flexibilität, insbesondere wenn tatsächliches Wissen fehlt oder ethisch komplexe Fragen im Kontext eines pluralistischen Ansatzes beantwortet werden müssen. Die Untersuchung beleuchtet die umstrittenen Themen des Schwangerschaftsabbruchs, der Präimplantationsdiagnostik und der Sterbehilfe. Es wird festgestellt, dass die prozeduralen Lebensschutzkonzepte zwar auf solche Strukturen angewiesen sind, deren dogmatische Umsetzung jedoch fragwürdig bleibt. Die Arbeit gliedert sich in mehrere Kapitel, die von der Einführung über die verschiedenen Lebensschutzkonzepte bis hin zur Analyse und den Ergebnissen der Untersuchung reichen. Abschließend werden die Ergebnisse zusammengefasst und ein Ausblick auf zukünftige Entwicklungen gegeben.
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Prozedurale Lebensschutzkonzepte des Medizinstrafrechts., Julia Ströhlein
- Język
- Rok wydania
- 2020
- Oprawa
- (miękka)
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- Tytuł
- Prozedurale Lebensschutzkonzepte des Medizinstrafrechts.
- Podtytuł
- Eine Analyse der prozeduralen Vorschriften am Anfang und am Ende des strafrechtlichen Lebensschutzes.
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Julia Ströhlein
- Wydawca
- Duncker & Humblot
- Rok wydania
- 2020
- Oprawa
- miękka
- Liczba stron
- 344
- ISBN13
- 9783428180318
- Seria
- Tagi
- Biznes, Przyroda, Tematy prawne
- Opis
- Prozedurale Lebensschutzkonzepte bieten eine gesetzliche Strategie, um strafrechtlichen Schutz inmitten von Ungewissheiten am Anfang und Ende des menschlichen Lebens zu gewährleisten. Die Autorin zeigt, dass die ausgewählten Bereiche des Medizinstrafrechts auf prozedurale Strukturen angewiesen sind, jedoch die dogmatische Verankerung dieser Elemente in den Regelungskomplexen nicht überzeugt. Prozedurales Recht nutzt verfahrensmäßige Abläufe zur Erreichung rechtlicher Flexibilität, insbesondere wenn tatsächliches Wissen fehlt oder ethisch komplexe Fragen im Kontext eines pluralistischen Ansatzes beantwortet werden müssen. Die Untersuchung beleuchtet die umstrittenen Themen des Schwangerschaftsabbruchs, der Präimplantationsdiagnostik und der Sterbehilfe. Es wird festgestellt, dass die prozeduralen Lebensschutzkonzepte zwar auf solche Strukturen angewiesen sind, deren dogmatische Umsetzung jedoch fragwürdig bleibt. Die Arbeit gliedert sich in mehrere Kapitel, die von der Einführung über die verschiedenen Lebensschutzkonzepte bis hin zur Analyse und den Ergebnissen der Untersuchung reichen. Abschließend werden die Ergebnisse zusammengefasst und ein Ausblick auf zukünftige Entwicklungen gegeben.