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Kunst und Bau

Der Neubau der FHS St. Gallen und die Kunst

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Im markanten Neubau des St. Galler Fachhochschulzentrums von Giuliani.Hönger werden Werke von Hans Josephson, Antoni Tàpies, Bernard Tagwerker, Hans Schweizer u.a. gezeigt Beim Bau des Fachhochschulzentrums St. Gallen durch die Architekten Giuliani.Hönger reagierten der Kanton als Bauherr, die Architekten und Beteiligte der Fachhochschule auf die aktuellen Geschehnisse in der lokalen Kunstszene: Die traditionsreiche und international vernetzte Erker Galerie St. Gallen suchte vor der Schliessung öffentlich zugängliche Orte, an denen sich Druckgrafiken aus ihrem Nachlass ausstellen lassen grösstenteils Werke der Nachkriegsmoderne. So entstand im Fachhochschulzentrum ein feinsinniges Zusammenspiel zwischen Architektur und Kunst, zunächst sichtbar an den Nischen der Betonwände, in denen die Druckgrafiken hängen. Auch die Verbindung zwischen der Bibliothek, dem «Herz des Gebäudes», und den rundherum ausgestellten bibliophilen Büchern aus der Galerie zeugt von der Synthese zwischen Architektur und (Buch-)Kunst. Darüber hinaus erweitert sich das Innenleben des Baus kontinuierlich mit zeitgenössischen Kunstwerken wie zum Beispiel einer grossen Glasarbeit von Bernard Tagwerker, Skulpturen aus Messing von Hans Josephsohn und Farbstiftzeichnungen von Hans Schweizer.

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Kunst und Bau, Ursula Badrutt, Werner Binotto, Lorenzo Giuliani, Christian Hönger, Ulrich Meinherz

Język
Rok wydania
2020
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Kunst und Bau
Podtytuł
Der Neubau der FHS St. Gallen und die Kunst
Język
niemiecki
Wydawca
Park Books
Rok wydania
2020
Oprawa
miękka
Liczba stron
200
ISBN13
9783038601821
Seria
Opis
Im markanten Neubau des St. Galler Fachhochschulzentrums von Giuliani.Hönger werden Werke von Hans Josephson, Antoni Tàpies, Bernard Tagwerker, Hans Schweizer u.a. gezeigt Beim Bau des Fachhochschulzentrums St. Gallen durch die Architekten Giuliani.Hönger reagierten der Kanton als Bauherr, die Architekten und Beteiligte der Fachhochschule auf die aktuellen Geschehnisse in der lokalen Kunstszene: Die traditionsreiche und international vernetzte Erker Galerie St. Gallen suchte vor der Schliessung öffentlich zugängliche Orte, an denen sich Druckgrafiken aus ihrem Nachlass ausstellen lassen grösstenteils Werke der Nachkriegsmoderne. So entstand im Fachhochschulzentrum ein feinsinniges Zusammenspiel zwischen Architektur und Kunst, zunächst sichtbar an den Nischen der Betonwände, in denen die Druckgrafiken hängen. Auch die Verbindung zwischen der Bibliothek, dem «Herz des Gebäudes», und den rundherum ausgestellten bibliophilen Büchern aus der Galerie zeugt von der Synthese zwischen Architektur und (Buch-)Kunst. Darüber hinaus erweitert sich das Innenleben des Baus kontinuierlich mit zeitgenössischen Kunstwerken wie zum Beispiel einer grossen Glasarbeit von Bernard Tagwerker, Skulpturen aus Messing von Hans Josephsohn und Farbstiftzeichnungen von Hans Schweizer.