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Krippenerziehung - ein JA zur Fremdunterbringung

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Im vorliegenden Positionspapier werden zehn Sichtweisen präsentiert, die für den Ausbau der Krippenerziehung sprechen. Es werden Argumente aus der Perspektive von Eltern, Kindern und dem Staat erörtert, unterstützt durch aktuelle Studien. Ein zentrales Argument ist der Wunsch vieler Mütter, neben Haushalt und Kindererziehung am Arbeitsleben teilzunehmen. Für alleinerziehende Frauen ist es oft unerlässlich, Familie und Beruf zu verbinden, um die materielle Situation zu verbessern. Zudem haben junge Familien im Durchschnitt 40 % weniger Einkommen als kinderlose Paare, was ein Zweiteinkommen zur Wahrung eines bestimmten Lebensstandards notwendig macht. Ein weiteres Motiv für den Ausbau der Krippenerziehung ist die Unzufriedenheit vieler Frauen in der Rolle als Hausfrau und Mutter. Die Möglichkeit, Kindererziehung und Beruf zu kombinieren, führt häufig zu mehr Zufriedenheit und dem Gefühl, dass individuelle Wünsche nicht vollständig der Familie untergeordnet werden müssen. Zusammenfassend ist es wichtig, Müttern die Möglichkeit zu geben, Familie und Beruf zu vereinbaren, um sowohl ihr eigenes Wohl als auch das ihres Kindes zu fördern. Eine unausgeglichene Mutter, die rund um die Uhr mit ihrem Kind verbringt, kann diesem nicht gerecht werden.

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Krippenerziehung - ein JA zur Fremdunterbringung, Carolin Büdel

Język
Rok wydania
2008
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Krippenerziehung - ein JA zur Fremdunterbringung
Język
niemiecki
Rok wydania
2008
Oprawa
miękka
Liczba stron
33
ISBN13
9783638917759
Seria
Tagi
Opis
Im vorliegenden Positionspapier werden zehn Sichtweisen präsentiert, die für den Ausbau der Krippenerziehung sprechen. Es werden Argumente aus der Perspektive von Eltern, Kindern und dem Staat erörtert, unterstützt durch aktuelle Studien. Ein zentrales Argument ist der Wunsch vieler Mütter, neben Haushalt und Kindererziehung am Arbeitsleben teilzunehmen. Für alleinerziehende Frauen ist es oft unerlässlich, Familie und Beruf zu verbinden, um die materielle Situation zu verbessern. Zudem haben junge Familien im Durchschnitt 40 % weniger Einkommen als kinderlose Paare, was ein Zweiteinkommen zur Wahrung eines bestimmten Lebensstandards notwendig macht. Ein weiteres Motiv für den Ausbau der Krippenerziehung ist die Unzufriedenheit vieler Frauen in der Rolle als Hausfrau und Mutter. Die Möglichkeit, Kindererziehung und Beruf zu kombinieren, führt häufig zu mehr Zufriedenheit und dem Gefühl, dass individuelle Wünsche nicht vollständig der Familie untergeordnet werden müssen. Zusammenfassend ist es wichtig, Müttern die Möglichkeit zu geben, Familie und Beruf zu vereinbaren, um sowohl ihr eigenes Wohl als auch das ihres Kindes zu fördern. Eine unausgeglichene Mutter, die rund um die Uhr mit ihrem Kind verbringt, kann diesem nicht gerecht werden.