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Rieskascha mit Kompott

Eine mennonitische Kindheit an der Molotschna

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  • 148 stron
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Münsterberg, so heißt der idyllische Ort an der Molotschna in der Ukraine, in dem Elisabeth Sommerfeld 1909 das Licht der Welt erblickt. Hineingeboren in eine mennonitische Familie, die täglich christliche - friedliche Ideale lebt. Münsterberg, der Ort der Sehnsucht, der durch den Ersten Weltkrieg und der Russischen Revolution zerstört wird. Das Leben, das Elisabeth bisher kennt, hört auf zu existieren. Mit ihrer Familie erlebt sie den Überfall des Rebellen Nestor Machno, der mit seinen Anhängern wie ein apokalyptisches Heer über die Dörfer herfällt. Während der schweren Hungersnot in Sowjetrussland, reiht sich die Familie in den Flüchtlingsstrom ein. Nach schwierigen Lageraufenthalten erreichen sie schließlich das Stammland Deutschland. Die Erzählung taucht in die Vergangenheit der gottestreuen Mennoniten ein, geht zurück nach Münsterberg, in dem Elisabeths Vorfahren vor über zweihundert Jahren siedelten.

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Rieskascha mit Kompott, Edith Jürgens

Język
Rok wydania
2020
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Rieskascha mit Kompott
Podtytuł
Eine mennonitische Kindheit an der Molotschna
Język
niemiecki
Wydawca
TWENTYSIX
Rok wydania
2020
Oprawa
miękka
Liczba stron
148
ISBN13
9783740764272
Seria
Tagi
Opis
Münsterberg, so heißt der idyllische Ort an der Molotschna in der Ukraine, in dem Elisabeth Sommerfeld 1909 das Licht der Welt erblickt. Hineingeboren in eine mennonitische Familie, die täglich christliche - friedliche Ideale lebt. Münsterberg, der Ort der Sehnsucht, der durch den Ersten Weltkrieg und der Russischen Revolution zerstört wird. Das Leben, das Elisabeth bisher kennt, hört auf zu existieren. Mit ihrer Familie erlebt sie den Überfall des Rebellen Nestor Machno, der mit seinen Anhängern wie ein apokalyptisches Heer über die Dörfer herfällt. Während der schweren Hungersnot in Sowjetrussland, reiht sich die Familie in den Flüchtlingsstrom ein. Nach schwierigen Lageraufenthalten erreichen sie schließlich das Stammland Deutschland. Die Erzählung taucht in die Vergangenheit der gottestreuen Mennoniten ein, geht zurück nach Münsterberg, in dem Elisabeths Vorfahren vor über zweihundert Jahren siedelten.