Bookbot

Das Bühnenbild der Weimarer Republik im Rheinland

Zapisz

Parametry

  • 300 stron
  • 11 godzin czytania

Więcej o książce

Die Theaterwelt befand sich nach dem 1. Weltkrieg, nach dem Ende der Monarchie und nach der Konstituierung einer demokratischen Republik in einem massiven Umbruch, deren Auswirkungen noch heute von Belang sind. Die vorliegende Studie zeigt, wie das Bühnenbild sich in dieser Zeit stark veränderte, wie sich das neue Theater der Weimarer Republik im Bühnenbild spiegelt und umgekehrt das neue Bühnenbild neue Formen der Aufführung (mit-)prägte.Die Autorin beschränkt sich topografisch auf das Rheinland, dessen Bühnenbildproduktion vermutlich aufgrund der vermeintlich provinziellen Lage bislang wenig in den Blick einer systematischen Forschung genommen wurde. Sie stellt folgende Bühnenbildner in den Fokus: Eduard Sturm, Theodor Schlonski, Helene Gliewe, Gustav Singer, Johannes Schröder, Harry Breuer und Fritz Huhnen.Acht Rheinische Bühnen - drei Düsseldorfer mit dem Schauspielhaus, dem Stadttheater, dem Naturtheater; das Theater in Mönchengladbach-Rheydt; das Oberhausener Stadttheater; die Theatergemeinschaft Bochum-Duisburg sowie die Stadttheater in Wuppertal und Krefeld - werden dabei präsentiert. Die Autorin stützt sich dabei auf die noch erhaltenen Entwürfe, die auf Bildern festgehalten sind. Die kunsthistorische Forschung zum Thema Bühnenbildentwurf wird weniger aus Sicht der Theaterwissenschaften betrachtet, sondern aus der Perspektive der bildenden Kunst.

Zakup książki

Das Bühnenbild der Weimarer Republik im Rheinland, Fida Soubaiti

Język
Rok wydania
2021
Oprawa
(miękka)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Das Bühnenbild der Weimarer Republik im Rheinland
Język
niemiecki
Rok wydania
2021
Oprawa
miękka
Liczba stron
300
ISBN13
9783775814164
Seria
Tagi
Opis
Die Theaterwelt befand sich nach dem 1. Weltkrieg, nach dem Ende der Monarchie und nach der Konstituierung einer demokratischen Republik in einem massiven Umbruch, deren Auswirkungen noch heute von Belang sind. Die vorliegende Studie zeigt, wie das Bühnenbild sich in dieser Zeit stark veränderte, wie sich das neue Theater der Weimarer Republik im Bühnenbild spiegelt und umgekehrt das neue Bühnenbild neue Formen der Aufführung (mit-)prägte.Die Autorin beschränkt sich topografisch auf das Rheinland, dessen Bühnenbildproduktion vermutlich aufgrund der vermeintlich provinziellen Lage bislang wenig in den Blick einer systematischen Forschung genommen wurde. Sie stellt folgende Bühnenbildner in den Fokus: Eduard Sturm, Theodor Schlonski, Helene Gliewe, Gustav Singer, Johannes Schröder, Harry Breuer und Fritz Huhnen.Acht Rheinische Bühnen - drei Düsseldorfer mit dem Schauspielhaus, dem Stadttheater, dem Naturtheater; das Theater in Mönchengladbach-Rheydt; das Oberhausener Stadttheater; die Theatergemeinschaft Bochum-Duisburg sowie die Stadttheater in Wuppertal und Krefeld - werden dabei präsentiert. Die Autorin stützt sich dabei auf die noch erhaltenen Entwürfe, die auf Bildern festgehalten sind. Die kunsthistorische Forschung zum Thema Bühnenbildentwurf wird weniger aus Sicht der Theaterwissenschaften betrachtet, sondern aus der Perspektive der bildenden Kunst.