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Gewalt- und Sabotageakte gegen die internationale Zivilluftfahrt

Eine völkerrechtliche Betrachtung des Umgangs der Staatengemeinschaft (ICAO) mit Bedrohungen des Zivilluftverkehrs

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Die Arbeit bietet einen umfassenden Überblick über die Entwicklung des internationalen Luftsicherheitsrechts von seinen Anfängen bis zur Gegenwart und analysiert, wie die Staatengemeinschaft mit Bedrohungen der Luftverkehrssicherheit durch staatliche und nichtstaatliche Akteure umgeht. Obwohl das Flugzeug als das sicherste Verkehrsmittel gilt und die Anschläge vom 11. September 2001 bereits 20 Jahre zurückliegen, bleibt die Wahrscheinlichkeit eines Flugzeugabsturzes gering. Dennoch stellt sich die Frage, warum der hohe Sicherheitsstandard der internationalen Zivilluftfahrt als selbstverständlich angesehen wird. Die Untersuchung beleuchtet den völkerrechtlichen Weg zur heutigen Sicherheitssituation und betrachtet verschiedene Bedrohungsszenarien eingehend. Trotz des gefühlten Sicherheitsniveaus bleibt die Zivilluftfahrt ein bevorzugtes Ziel für (terroristische) Angriffe. Die Arbeit stellt die provokante Frage: Ist die Zivilluftfahrt wirklich so sicher, wie wir glauben, oder könnte die gegenwärtige Ruhe nur ein Vorbote kommender Gefahren sein? Das Inhaltsverzeichnis umfasst Einführungen, historische Betrachtungen, Analysen von Gewalt- und Sabotageakten sowie eine Zusammenfassung und einen Ausblick in die Zukunft.

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Gewalt- und Sabotageakte gegen die internationale Zivilluftfahrt, Caroline Elisabeth Heil

Język
Rok wydania
2022
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Gewalt- und Sabotageakte gegen die internationale Zivilluftfahrt
Podtytuł
Eine völkerrechtliche Betrachtung des Umgangs der Staatengemeinschaft (ICAO) mit Bedrohungen des Zivilluftverkehrs
Język
niemiecki
Wydawca
Peter Lang
Rok wydania
2022
Oprawa
twarda
Liczba stron
232
ISBN13
9783631862452
Seria
Opis
Die Arbeit bietet einen umfassenden Überblick über die Entwicklung des internationalen Luftsicherheitsrechts von seinen Anfängen bis zur Gegenwart und analysiert, wie die Staatengemeinschaft mit Bedrohungen der Luftverkehrssicherheit durch staatliche und nichtstaatliche Akteure umgeht. Obwohl das Flugzeug als das sicherste Verkehrsmittel gilt und die Anschläge vom 11. September 2001 bereits 20 Jahre zurückliegen, bleibt die Wahrscheinlichkeit eines Flugzeugabsturzes gering. Dennoch stellt sich die Frage, warum der hohe Sicherheitsstandard der internationalen Zivilluftfahrt als selbstverständlich angesehen wird. Die Untersuchung beleuchtet den völkerrechtlichen Weg zur heutigen Sicherheitssituation und betrachtet verschiedene Bedrohungsszenarien eingehend. Trotz des gefühlten Sicherheitsniveaus bleibt die Zivilluftfahrt ein bevorzugtes Ziel für (terroristische) Angriffe. Die Arbeit stellt die provokante Frage: Ist die Zivilluftfahrt wirklich so sicher, wie wir glauben, oder könnte die gegenwärtige Ruhe nur ein Vorbote kommender Gefahren sein? Das Inhaltsverzeichnis umfasst Einführungen, historische Betrachtungen, Analysen von Gewalt- und Sabotageakten sowie eine Zusammenfassung und einen Ausblick in die Zukunft.