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Romantik im Realismus

Transformation eines literarischen Modells bei Theodor Storm und Wilhelm Jensen

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  • 351 stron
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Verwirrend, weltfremd, krank - die Epoche des Realismus begegnet der Romantik mit scharfer Kritik. Zugleich bleiben romantische Impulse wirksam und üben noch immer einen Einfluss auf den literarischen Realismus aus. Am Beispiel der Schriftsteller Theodor Storm und Wilhelm Jensen wird diese ambivalente Einstellung zur Romantik nachgezeichnet. Im Zentrum steht dabei die Frage, inwieweit eine modellhafte Romantik Anpassungen an die Herausforderungen des späteren 19. Jahrhunderts erfährt. Anhand der Erzählprosa und Lyrik der beiden Autoren Storm und Jensen wird aufgezeigt, wie in der vorgeblich gegenromantischen, naturwissenschaftlich dominierten und weitläufig säkularisierten Zeit des Realismus weiterhin ein Sinnstiftungsbedürfnis besteht, das zu Auseinandersetzungen mit der Romantik führt. Die Studie stellt einen Beitrag zur deutschen Literaturgeschichte des 19. Jahrhunderts sowie zur Geschichte der Romantikrezeption dar und bietet darüber hinaus neue Interpretationen zum Werk Theodor Storms. Mit Wilhelm Jensen wird zudem ein vergessener Erfolgsautor für die Realismus-Forschung wiederentdeckt.

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Romantik im Realismus, Felix Schallenberg

Język
Rok wydania
2024
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Romantik im Realismus
Podtytuł
Transformation eines literarischen Modells bei Theodor Storm und Wilhelm Jensen
Język
niemiecki
Rok wydania
2024
Oprawa
twarda
Liczba stron
351
ISBN13
9783503237852
Seria
Tagi
Opis
Verwirrend, weltfremd, krank - die Epoche des Realismus begegnet der Romantik mit scharfer Kritik. Zugleich bleiben romantische Impulse wirksam und üben noch immer einen Einfluss auf den literarischen Realismus aus. Am Beispiel der Schriftsteller Theodor Storm und Wilhelm Jensen wird diese ambivalente Einstellung zur Romantik nachgezeichnet. Im Zentrum steht dabei die Frage, inwieweit eine modellhafte Romantik Anpassungen an die Herausforderungen des späteren 19. Jahrhunderts erfährt. Anhand der Erzählprosa und Lyrik der beiden Autoren Storm und Jensen wird aufgezeigt, wie in der vorgeblich gegenromantischen, naturwissenschaftlich dominierten und weitläufig säkularisierten Zeit des Realismus weiterhin ein Sinnstiftungsbedürfnis besteht, das zu Auseinandersetzungen mit der Romantik führt. Die Studie stellt einen Beitrag zur deutschen Literaturgeschichte des 19. Jahrhunderts sowie zur Geschichte der Romantikrezeption dar und bietet darüber hinaus neue Interpretationen zum Werk Theodor Storms. Mit Wilhelm Jensen wird zudem ein vergessener Erfolgsautor für die Realismus-Forschung wiederentdeckt.