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Persönliche Leitungspflicht

Zur Delegation durch den Vorstand einer Aktiengesellschaft

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  • 260 stron
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Das aktienrechtliche Delegationsverbot ist ein umstrittenes Thema, dessen Grundlage und Reichweite oft diskutiert werden. Die Publikation leitet die Thematik aus § 664 BGB ab und wendet diesen Ansatz auf die Pflichten des Vorstands an. Im zweiten Teil werden die Anforderungen an eine Delegation sowie die gesamtschuldnerische Haftung behandelt. Angesichts von Gesetzesreformen und der Komplexität der modernen Wirtschaft gewinnt die Delegation durch den Vorstand zunehmend an Bedeutung. Die Grenzen der Delegationsmöglichkeiten und die dogmatische Basis des Verbots sind jedoch aufgrund fehlender gesetzlicher Regelungen nicht abschließend geklärt und werden zunehmend kritisiert. Der Autor präsentiert im ersten Teil einen eigenen Ansatz, der sich auf allgemeine Prinzipien des Auftragsrechts stützt und die Delegationsfrage von der Dichotomie zwischen Leitungs- und Geschäftsführungsaufgaben löst. Der zweite Teil befasst sich mit den Anforderungen an eine ordnungsgemäße Delegation und den damit verbundenen Fragen der gesamtschuldnerischen Haftung. Die einzelnen Kapitel behandeln die Haftung des Vorstands, die Begründung des Delegationsverbots, die Anwendung der Leitungspflichten sowie die Anforderungen und Rechtsfolgen der Delegation in verschiedenen Formen.

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Persönliche Leitungspflicht, Valentin Mezger

Język
Rok wydania
2024
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Persönliche Leitungspflicht
Podtytuł
Zur Delegation durch den Vorstand einer Aktiengesellschaft
Język
niemiecki
Wydawca
Peter Lang
Rok wydania
2024
Oprawa
miękka
Liczba stron
260
ISBN13
9783631918890
Seria
Opis
Das aktienrechtliche Delegationsverbot ist ein umstrittenes Thema, dessen Grundlage und Reichweite oft diskutiert werden. Die Publikation leitet die Thematik aus § 664 BGB ab und wendet diesen Ansatz auf die Pflichten des Vorstands an. Im zweiten Teil werden die Anforderungen an eine Delegation sowie die gesamtschuldnerische Haftung behandelt. Angesichts von Gesetzesreformen und der Komplexität der modernen Wirtschaft gewinnt die Delegation durch den Vorstand zunehmend an Bedeutung. Die Grenzen der Delegationsmöglichkeiten und die dogmatische Basis des Verbots sind jedoch aufgrund fehlender gesetzlicher Regelungen nicht abschließend geklärt und werden zunehmend kritisiert. Der Autor präsentiert im ersten Teil einen eigenen Ansatz, der sich auf allgemeine Prinzipien des Auftragsrechts stützt und die Delegationsfrage von der Dichotomie zwischen Leitungs- und Geschäftsführungsaufgaben löst. Der zweite Teil befasst sich mit den Anforderungen an eine ordnungsgemäße Delegation und den damit verbundenen Fragen der gesamtschuldnerischen Haftung. Die einzelnen Kapitel behandeln die Haftung des Vorstands, die Begründung des Delegationsverbots, die Anwendung der Leitungspflichten sowie die Anforderungen und Rechtsfolgen der Delegation in verschiedenen Formen.