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Widerruf von Einwilligungen beim Recht am eigenen Bild

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Im Zeitalter der "Bilderflut" sind viele Abgebildete oft unzufrieden mit der Veröffentlichung ihrer Bilder, ohne dass sie sich dessen bewusst sind. Ein gesetzlich verankertes Widerrufsrecht, das mit der Einwilligung nach § 22 KUG korrespondiert, existiert bislang nicht, was zu erheblicher Rechtsunsicherheit führt. Diese Unsicherheit zeigt sich in der Vielzahl divergierender Entscheidungen in der Praxis. Die Autorin untersucht die Notwendigkeit einer Kodifizierung eines solchen Widerrufsrechts im Kontext des wichtigen Persönlichkeitsrechts. Dabei werden die von der Rechtsprechung entwickelten Grundsätze sowie die Möglichkeit der analogen Anwendung bestehender Vorschriften beleuchtet. Die Arbeit endet mit einem eigenen Regelungsvorschlag, der auch die Interessen potenzieller Widerrufgegner berücksichtigt, die auf die Gültigkeit der Einwilligung vertrauen. Das Inhaltsverzeichnis umfasst ein Vorwort, eine Einleitung und fünf Kapitel, die sich mit dem Recht am eigenen Bild, der Einwilligung, der Widerruflichkeit, der Rechtslage nach einem Widerruf sowie einer Zusammenfassung und Regelungsvorschlägen befassen. Ein Literaturverzeichnis rundet die Arbeit ab.

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Widerruf von Einwilligungen beim Recht am eigenen Bild, Meike Kirschner

Język
Rok wydania
2021
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Widerruf von Einwilligungen beim Recht am eigenen Bild
Język
niemiecki
Wydawca
Peter Lang
Rok wydania
2021
Oprawa
twarda
Liczba stron
264
ISBN13
9783631848302
Seria
Opis
Im Zeitalter der "Bilderflut" sind viele Abgebildete oft unzufrieden mit der Veröffentlichung ihrer Bilder, ohne dass sie sich dessen bewusst sind. Ein gesetzlich verankertes Widerrufsrecht, das mit der Einwilligung nach § 22 KUG korrespondiert, existiert bislang nicht, was zu erheblicher Rechtsunsicherheit führt. Diese Unsicherheit zeigt sich in der Vielzahl divergierender Entscheidungen in der Praxis. Die Autorin untersucht die Notwendigkeit einer Kodifizierung eines solchen Widerrufsrechts im Kontext des wichtigen Persönlichkeitsrechts. Dabei werden die von der Rechtsprechung entwickelten Grundsätze sowie die Möglichkeit der analogen Anwendung bestehender Vorschriften beleuchtet. Die Arbeit endet mit einem eigenen Regelungsvorschlag, der auch die Interessen potenzieller Widerrufgegner berücksichtigt, die auf die Gültigkeit der Einwilligung vertrauen. Das Inhaltsverzeichnis umfasst ein Vorwort, eine Einleitung und fünf Kapitel, die sich mit dem Recht am eigenen Bild, der Einwilligung, der Widerruflichkeit, der Rechtslage nach einem Widerruf sowie einer Zusammenfassung und Regelungsvorschlägen befassen. Ein Literaturverzeichnis rundet die Arbeit ab.