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Die Sichtbarmachung des Unsichtbaren

Visualisierungsstrategien zenbuddhistischer Kunst

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  • 276 stron
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Bilder zeigen - dies scheint die Prämisse alles Bildhaften zu sein. Dabei wird meist stillschweigend akzeptiert, dass sie mithin verbergen müssen, um das Gezeigte ins Licht des Sichtbaren zu überführen. Jedoch können Bilder auch darauf verweisen, dass sich in ihnen etwas dem Zeigbaren generell entzieht. Diese Thematisierung des Unsichtbaren bzw. Undarstellbaren ist eine bisher wenig beachtete Eigenschaft und häufig Gegenstand einer speziellen Kunst, die sich im Kontext des ostasiatischen Zen-Buddhismus entwickelt hat. Der sich in diesen Werken manifestierende, scheinbare Widerspruch einer zen-buddhistischen Geisteshaltung, die Wirklichkeit für nicht (oder zumindest nicht hinlänglich) vermittelbar zu halten, dieses Unvermittelbare aber gerade im Vermittelbaren zu suchen, markiert den Ausgangspunkt der Strategien von Sichtbarmachungspraktiken, die im vorliegenden Buch erstmalig einer genaueren Bestimmung unterzogen werden. Inhaltsverzeichnis Die Abwesenheit des Anwesenden Anmerkungen zur anikonischen Kunst.- Die Anwesenheit des Abwesenden Anmerkungen zur Porträtkunst.- Porträtplastik.- Porträtmalerei.- Ens Die unendliche Fülle der Leere.- Bodhidharma-Darstellungen Offene Weite im Bild.

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Die Sichtbarmachung des Unsichtbaren, Fabian Alexander Kommoß

Język
Rok wydania
2021
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Die Sichtbarmachung des Unsichtbaren
Podtytuł
Visualisierungsstrategien zenbuddhistischer Kunst
Język
niemiecki
Rok wydania
2021
Oprawa
miękka
Liczba stron
276
ISBN13
9783662640746
Seria
Tagi
Opis
Bilder zeigen - dies scheint die Prämisse alles Bildhaften zu sein. Dabei wird meist stillschweigend akzeptiert, dass sie mithin verbergen müssen, um das Gezeigte ins Licht des Sichtbaren zu überführen. Jedoch können Bilder auch darauf verweisen, dass sich in ihnen etwas dem Zeigbaren generell entzieht. Diese Thematisierung des Unsichtbaren bzw. Undarstellbaren ist eine bisher wenig beachtete Eigenschaft und häufig Gegenstand einer speziellen Kunst, die sich im Kontext des ostasiatischen Zen-Buddhismus entwickelt hat. Der sich in diesen Werken manifestierende, scheinbare Widerspruch einer zen-buddhistischen Geisteshaltung, die Wirklichkeit für nicht (oder zumindest nicht hinlänglich) vermittelbar zu halten, dieses Unvermittelbare aber gerade im Vermittelbaren zu suchen, markiert den Ausgangspunkt der Strategien von Sichtbarmachungspraktiken, die im vorliegenden Buch erstmalig einer genaueren Bestimmung unterzogen werden. Inhaltsverzeichnis Die Abwesenheit des Anwesenden Anmerkungen zur anikonischen Kunst.- Die Anwesenheit des Abwesenden Anmerkungen zur Porträtkunst.- Porträtplastik.- Porträtmalerei.- Ens Die unendliche Fülle der Leere.- Bodhidharma-Darstellungen Offene Weite im Bild.