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Zur Generalisierung, Klassifizierung und Stigmatisierung der >Frau als Hexe<. Ein Beitrag zur Erklärung der Hexenverfolgungen am Beispiel des ,Malleus maleficarum.

Ein Beitrag zur Erklärung der Hexenverfolgungen am Beispiel des ,Malleus maleficarum`.

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  • 620 stron
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Mit dem Phänomen der spätmittelalterlichen und frühneuzeitlichen Hexenverfolgungen und Hexenvernichtungen beschäftigen sich seit mehr als fünfhundert Jahren u. a. Theologen, Juristen, Historiker, Sozialwissenschaftler, Psychologen, Mediziner, Sprachwissenschaftler, Ethnologen und Kriminologen. Gleichwohl ist, trotz vielfältiger Untersuchungen, die Frage `warum in den frühneuzeitlichen Zaubereiprozessen insbesondere >Frauen als Hexen< in das Visier der Inquisitoren gerieten bis auf den heutigen Tag noch nicht restlos beantwortet. Im Rahmen einer deskriptiv-analytischen Vorgehensweise ist es das Ziel dieser Arbeit am Beispiel des von Heinrich Kramer/ Henricus Institoris im Jahr 1486 verfassten und erstmals veröffentlichen ,Malleus maleficarum die Verdichtung der >Hexenideologie< auf das weibliche Geschlecht durch die von dem Dominikanermönch und Inquisitor in seinem ,Hexenhammer entworfene Konzeption der Entmenschlichung der >Frau als Hexe< durch Generalisierung, Klassifizierung und Stigmatisierung zu verdeutlichen. Mithin soll diese Arbeit dazu beitragen eine immer noch bestehende Erklärungslücke zu verringern. Jetzt reinlesen: Inhaltsverzeichnis(pdf)

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Zur Generalisierung, Klassifizierung und Stigmatisierung der >Frau als Hexe<. Ein Beitrag zur Erklärung der Hexenverfolgungen am Beispiel des ,Malleus maleficarum., Jörg Stange

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Rok wydania
2021
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Zur Generalisierung, Klassifizierung und Stigmatisierung der >Frau als Hexe<. Ein Beitrag zur Erklärung der Hexenverfolgungen am Beispiel des ,Malleus maleficarum.
Podtytuł
Ein Beitrag zur Erklärung der Hexenverfolgungen am Beispiel des ,Malleus maleficarum`.
Język
niemiecki
Wydawca
Cuvillier
Rok wydania
2021
Oprawa
twarda
Liczba stron
620
ISBN13
9783736974500
Seria
Opis
Mit dem Phänomen der spätmittelalterlichen und frühneuzeitlichen Hexenverfolgungen und Hexenvernichtungen beschäftigen sich seit mehr als fünfhundert Jahren u. a. Theologen, Juristen, Historiker, Sozialwissenschaftler, Psychologen, Mediziner, Sprachwissenschaftler, Ethnologen und Kriminologen. Gleichwohl ist, trotz vielfältiger Untersuchungen, die Frage `warum in den frühneuzeitlichen Zaubereiprozessen insbesondere >Frauen als Hexen< in das Visier der Inquisitoren gerieten bis auf den heutigen Tag noch nicht restlos beantwortet. Im Rahmen einer deskriptiv-analytischen Vorgehensweise ist es das Ziel dieser Arbeit am Beispiel des von Heinrich Kramer/ Henricus Institoris im Jahr 1486 verfassten und erstmals veröffentlichen ,Malleus maleficarum die Verdichtung der >Hexenideologie< auf das weibliche Geschlecht durch die von dem Dominikanermönch und Inquisitor in seinem ,Hexenhammer entworfene Konzeption der Entmenschlichung der >Frau als Hexe< durch Generalisierung, Klassifizierung und Stigmatisierung zu verdeutlichen. Mithin soll diese Arbeit dazu beitragen eine immer noch bestehende Erklärungslücke zu verringern. Jetzt reinlesen: Inhaltsverzeichnis(pdf)