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Gesellschaftliche Dynamiken depressiver Erkrankungen bei älteren Menschen

Eine Analyse stressbezogener Effekte in europäischen Wohlfahrtsregimen

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Depressivität ist nicht bloß ein individuelles Thema, sondern zeichnet sich, wie auch andere Formen psychischer Leiden, durch einen nicht vernachlässigbaren Grad an sozialer Variabilität aus. Forschung zu den sozialen Determinanten psychischer Gesundheit weist folglich insbesondere darauf hin, welche Rolle die gesellschaftliche Umwelt für die Entstehung von Erkrankungen spielt und kann somit der Konzeption neuer Präventionskonzepte dienlich sein. Das vorliegende Buch beschäftigt sich mit der Depressivität von Personen über 50 Jahren in verschiedenen europäischen Wohlfahrtssystemen. Durch einen vergleichenden Ansatz mithilfe von Daten des "Survey of Health, Ageing and Retirement in Europe" (SHARE) werden regimespezifische Effektdynamiken im Hinblick auf Stressexposition, die Ausstattung mit Bewältigungsressourcen und Depressivität aufgedeckt. Hiermit soll einerseits auf die Möglichkeit wohlfahrtsstaatlicher Einflussfaktoren auf die psychische Gesundheit hingewiesen sowie auch eine Synthese von Regimetheorie und soziologischer Stressforschung vorangetrieben werden. Inhaltsverzeichnis Einleitung und Problemstellung der Arbeit.- Theoretische Perspektiven.- Forschungsfragen und Hypothesen.- Datengrundlagen und Operationalisierung.- Ergebnisse.- Zusammenfassung der Befunde und Beantwortung der Hypothesen.- Diskussion: Limitationen, Anregungen und Ausblick.- Literaturverzeichnis.

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Gesellschaftliche Dynamiken depressiver Erkrankungen bei älteren Menschen, Christopher Etter

Język
Rok wydania
2024
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Gesellschaftliche Dynamiken depressiver Erkrankungen bei älteren Menschen
Podtytuł
Eine Analyse stressbezogener Effekte in europäischen Wohlfahrtsregimen
Język
niemiecki
Rok wydania
2024
Oprawa
miękka
Liczba stron
248
ISBN13
9783658440152
Seria
Tagi
Opis
Depressivität ist nicht bloß ein individuelles Thema, sondern zeichnet sich, wie auch andere Formen psychischer Leiden, durch einen nicht vernachlässigbaren Grad an sozialer Variabilität aus. Forschung zu den sozialen Determinanten psychischer Gesundheit weist folglich insbesondere darauf hin, welche Rolle die gesellschaftliche Umwelt für die Entstehung von Erkrankungen spielt und kann somit der Konzeption neuer Präventionskonzepte dienlich sein. Das vorliegende Buch beschäftigt sich mit der Depressivität von Personen über 50 Jahren in verschiedenen europäischen Wohlfahrtssystemen. Durch einen vergleichenden Ansatz mithilfe von Daten des "Survey of Health, Ageing and Retirement in Europe" (SHARE) werden regimespezifische Effektdynamiken im Hinblick auf Stressexposition, die Ausstattung mit Bewältigungsressourcen und Depressivität aufgedeckt. Hiermit soll einerseits auf die Möglichkeit wohlfahrtsstaatlicher Einflussfaktoren auf die psychische Gesundheit hingewiesen sowie auch eine Synthese von Regimetheorie und soziologischer Stressforschung vorangetrieben werden. Inhaltsverzeichnis Einleitung und Problemstellung der Arbeit.- Theoretische Perspektiven.- Forschungsfragen und Hypothesen.- Datengrundlagen und Operationalisierung.- Ergebnisse.- Zusammenfassung der Befunde und Beantwortung der Hypothesen.- Diskussion: Limitationen, Anregungen und Ausblick.- Literaturverzeichnis.