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Über die Notwendigkeit neuer berufsrechtlicher Regelungen für Insolvenzverwalter

Unter besonderer Berücksichtigung des Auswahlverfahrens

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  • 326 stron
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Der Beruf des Insolvenzverwalters ist zentral für das Insolvenzverfahren, doch seine berufsrechtliche Regelung ist unvollständig. Die Diskussion um neue Regelungen zieht sich bereits über Jahre, ohne dass eine Einigung über ein sachgerechtes Auswahlverfahren und spezifische Berufsregularien erzielt werden konnte. Der Autor analysiert die bisherige Diskussion zur verfahrensrechtlichen Stellung und Auswahl des Insolvenzverwalters, einschließlich der relevanten Rechtsprechung. Er schlägt eine klarere verfassungsrechtliche Neuausrichtung der Vorauswahl- und Bestellentscheidung vor. Im zweiten Teil vergleicht er die berufsrechtlichen Regelungen in der InsO mit denen für Rechtsanwälte, Steuerberater und Wirtschaftsprüfer, und argumentiert gegen die Anwendung des Quellberufsrechts zur Behebung bestehender Defizite. Der Autor betont die Notwendigkeit weiterer gesetzlicher Konkretisierungen für eine verfassungsgemäße Ausgestaltung der berufsrechtlichen Regelungen. Abschließend präsentiert er eine Zusammenfassung der aktuellen Vorschläge zur Neuausrichtung des Berufsrechts für Insolvenzverwalter, einschließlich eines eigenen rechtspolitischen Gestaltungsvorschlags, der auf seinen vorherigen Untersuchungen basiert.

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Über die Notwendigkeit neuer berufsrechtlicher Regelungen für Insolvenzverwalter, Konrad Thibaut

Język
Rok wydania
2023
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Über die Notwendigkeit neuer berufsrechtlicher Regelungen für Insolvenzverwalter
Podtytuł
Unter besonderer Berücksichtigung des Auswahlverfahrens
Język
niemiecki
Wydawca
RWS Verlag
Rok wydania
2023
Oprawa
miękka
Liczba stron
326
ISBN13
9783814516684
Seria
Opis
Der Beruf des Insolvenzverwalters ist zentral für das Insolvenzverfahren, doch seine berufsrechtliche Regelung ist unvollständig. Die Diskussion um neue Regelungen zieht sich bereits über Jahre, ohne dass eine Einigung über ein sachgerechtes Auswahlverfahren und spezifische Berufsregularien erzielt werden konnte. Der Autor analysiert die bisherige Diskussion zur verfahrensrechtlichen Stellung und Auswahl des Insolvenzverwalters, einschließlich der relevanten Rechtsprechung. Er schlägt eine klarere verfassungsrechtliche Neuausrichtung der Vorauswahl- und Bestellentscheidung vor. Im zweiten Teil vergleicht er die berufsrechtlichen Regelungen in der InsO mit denen für Rechtsanwälte, Steuerberater und Wirtschaftsprüfer, und argumentiert gegen die Anwendung des Quellberufsrechts zur Behebung bestehender Defizite. Der Autor betont die Notwendigkeit weiterer gesetzlicher Konkretisierungen für eine verfassungsgemäße Ausgestaltung der berufsrechtlichen Regelungen. Abschließend präsentiert er eine Zusammenfassung der aktuellen Vorschläge zur Neuausrichtung des Berufsrechts für Insolvenzverwalter, einschließlich eines eigenen rechtspolitischen Gestaltungsvorschlags, der auf seinen vorherigen Untersuchungen basiert.