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Kant als Lehrer der Aufklärung

Historische und systematische Verbindungslinien zum Pädagogischen

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  • 365 stron
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Die vorliegende Analyse trägt mit der historischen und systematischen Doppelperspektive auf Kant als Lehrer der Aufklärung zur Differenzierung und Fundierung des Forschungsfelds 'Kant und die Pädagogik' sowie der damit verbundenen Frage nach einer 'Kantischen Pädagogik' bei. Die Vergegenwärtigung der Aufklärung als pädagogisches Projekt und die Untersuchung von Kant als ihr Lehrer kann erklären, warum einerseits umstritten ist, ob und inwiefern er als Pädagoge zu gelten hat, und warum andererseits dennoch sein Wirken und seine Philosophie seither auch für pädagogische Fragestellungen heran gezogen werden. Der historisch-biographische Fokus auf Kants Unterrichtspraxis im Königsberg des 18. Jahrhunderts komplementiert weitgefasste ideen- und entwicklungsgeschichtliche Analysen, die die Wurzeln von Kants Bildungsdenken mit anderen Leitfiguren des 18. Jahrhunderts wie Rousseau und Basedow vergleichen. Derweil ergänzt der systematische Fokus auf die Exegese des Bildungs- und Erziehungsbegriffs in seinen Schriften die Forschungsbeiträge, die sich an Termini und Systematik der in ihrer Authentizität umstrittenen Rink-Schrift orientieren.

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Kant als Lehrer der Aufklärung, Sandra Eleonore Johst

Język
Rok wydania
2022
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Kant als Lehrer der Aufklärung
Podtytuł
Historische und systematische Verbindungslinien zum Pädagogischen
Język
niemiecki
Rok wydania
2022
Oprawa
twarda
Liczba stron
365
ISBN13
9783957432698
Seria
Opis
Die vorliegende Analyse trägt mit der historischen und systematischen Doppelperspektive auf Kant als Lehrer der Aufklärung zur Differenzierung und Fundierung des Forschungsfelds 'Kant und die Pädagogik' sowie der damit verbundenen Frage nach einer 'Kantischen Pädagogik' bei. Die Vergegenwärtigung der Aufklärung als pädagogisches Projekt und die Untersuchung von Kant als ihr Lehrer kann erklären, warum einerseits umstritten ist, ob und inwiefern er als Pädagoge zu gelten hat, und warum andererseits dennoch sein Wirken und seine Philosophie seither auch für pädagogische Fragestellungen heran gezogen werden. Der historisch-biographische Fokus auf Kants Unterrichtspraxis im Königsberg des 18. Jahrhunderts komplementiert weitgefasste ideen- und entwicklungsgeschichtliche Analysen, die die Wurzeln von Kants Bildungsdenken mit anderen Leitfiguren des 18. Jahrhunderts wie Rousseau und Basedow vergleichen. Derweil ergänzt der systematische Fokus auf die Exegese des Bildungs- und Erziehungsbegriffs in seinen Schriften die Forschungsbeiträge, die sich an Termini und Systematik der in ihrer Authentizität umstrittenen Rink-Schrift orientieren.