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Die Kollaboration in der Ukraine und in Polen im Zweiten Weltkrieg

Grenzgang zwischen Opfer und Täter

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"Ich habe die Masse fanatisiert, um sie zum Werkzeug meiner Politik zu machen. Man hat mir vorgeworfen, dass ich die niedrigen Instinkte der Masse wachrufe. Was ich tue, ist etwas anderes. Wenn ich zur Masse mit vernünftigen Überlegungen komme, so versteht sie mich nicht. Aber wenn ich in ihr entsprechende Empfindungen wecke, dann folgt sie den einfachen Parolen, die ich ihr gebe." Dieses Zitat von Adolf Hitler, aus einer Rede im Berliner Sportpalast, ist eine wichtige Schlüsselstelle in der Erforschung der Kollaboration in der Ukraine und in Polen. Beide Länder mussten im Zweiten Weltkrieg und während der deutschen Besatzung viele Opfer beklagen. Jedoch waren sie selbst nicht nur Opfer, sondern auch Täter. Die Ukraine und Polen lieferten durch ihre Ängste, Hoffnungen und die ethnischen Konflikte in und zwischen den beiden Länder den deutschen Besatzern viele Ansatzpunkte, um sie zu beherrschen und für ihre Ziele einzusetzen. So unterstützten die Kollaborateure in diesen Ländern die menschenverachtenden Ziele ihrer eigenen Peiniger, ohne zu registrieren, wem sie mit ihrer Kollaboration wirklich halfen - ihrem schlimmsten Feind.

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Die Kollaboration in der Ukraine und in Polen im Zweiten Weltkrieg, Jennifer Malchow

Język
Rok wydania
2015
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Die Kollaboration in der Ukraine und in Polen im Zweiten Weltkrieg
Podtytuł
Grenzgang zwischen Opfer und Täter
Język
niemiecki
Rok wydania
2015
Oprawa
miękka
Liczba stron
104
ISBN13
9783639872170
Seria
Tagi
Opis
"Ich habe die Masse fanatisiert, um sie zum Werkzeug meiner Politik zu machen. Man hat mir vorgeworfen, dass ich die niedrigen Instinkte der Masse wachrufe. Was ich tue, ist etwas anderes. Wenn ich zur Masse mit vernünftigen Überlegungen komme, so versteht sie mich nicht. Aber wenn ich in ihr entsprechende Empfindungen wecke, dann folgt sie den einfachen Parolen, die ich ihr gebe." Dieses Zitat von Adolf Hitler, aus einer Rede im Berliner Sportpalast, ist eine wichtige Schlüsselstelle in der Erforschung der Kollaboration in der Ukraine und in Polen. Beide Länder mussten im Zweiten Weltkrieg und während der deutschen Besatzung viele Opfer beklagen. Jedoch waren sie selbst nicht nur Opfer, sondern auch Täter. Die Ukraine und Polen lieferten durch ihre Ängste, Hoffnungen und die ethnischen Konflikte in und zwischen den beiden Länder den deutschen Besatzern viele Ansatzpunkte, um sie zu beherrschen und für ihre Ziele einzusetzen. So unterstützten die Kollaborateure in diesen Ländern die menschenverachtenden Ziele ihrer eigenen Peiniger, ohne zu registrieren, wem sie mit ihrer Kollaboration wirklich halfen - ihrem schlimmsten Feind.