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Thierbeobachtungen und Jagdgeschichten aus Ostafrika

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Fritz Bronsart von Schellendorff (1868-1918) war ein deutscher Afrikareisender, Großwildjäger und Autor von Tiergeschichten. Als Abenteuerer versprach er König Wilhelm II, Zebras mit Pferden zu kreuzen, um ein neues Zugtier zu schaffen. Er verbrachte zwanzig Jahre in Afrika, war zunächst Mitglied der deutschen Schutztruppe und kämpfte gegen Aufstände, bevor er sich der Jagd und dem Aufbau einer Straußenfarm widmete. Während dieser Zeit beschäftigte er sich intensiv mit der afrikanischen Tierwelt. Bekannt wurde er als Löwenjäger, der über 60 Löwen erlegte, und als Verfechter von Tierschutzmaßnahmen, der unsachgemäßes Jagdverhalten sowohl von Einheimischen als auch von europäischen Wildjägern kritisierte. In diesem kurzen Werk schildert er seine Tierbeobachtungen, Jagderlebnisse und Ansichten über Wild- und Tierschutz in Afrika. Es stammt aus dem Band "Aus dem Land der Suaheli" des Deutschen Kolonial Verlags von Gustav Meinecke. Dieser hebt hervor, dass der Autor nicht nur ein großer Jäger, sondern auch ein ausgezeichneter Beobachter von Tieren ist. Der Leser erkennt, dass sich aus dem Jäger allmählich ein Mann entwickelt hat, der der Tierwelt in der wirtschaftlichen Entwicklung der Kolonie den ihr gebührenden Platz verschaffen möchte. Unveränderter Nachdruck der Originalausgabe von 1900.

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Thierbeobachtungen und Jagdgeschichten aus Ostafrika, Fritz Bronsart von Schellendorff

Język
Rok wydania
2021
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Thierbeobachtungen und Jagdgeschichten aus Ostafrika
Język
niemiecki
Rok wydania
2021
Oprawa
miękka
Liczba stron
164
ISBN13
9783961673315
Seria
Tagi
Opis
Fritz Bronsart von Schellendorff (1868-1918) war ein deutscher Afrikareisender, Großwildjäger und Autor von Tiergeschichten. Als Abenteuerer versprach er König Wilhelm II, Zebras mit Pferden zu kreuzen, um ein neues Zugtier zu schaffen. Er verbrachte zwanzig Jahre in Afrika, war zunächst Mitglied der deutschen Schutztruppe und kämpfte gegen Aufstände, bevor er sich der Jagd und dem Aufbau einer Straußenfarm widmete. Während dieser Zeit beschäftigte er sich intensiv mit der afrikanischen Tierwelt. Bekannt wurde er als Löwenjäger, der über 60 Löwen erlegte, und als Verfechter von Tierschutzmaßnahmen, der unsachgemäßes Jagdverhalten sowohl von Einheimischen als auch von europäischen Wildjägern kritisierte. In diesem kurzen Werk schildert er seine Tierbeobachtungen, Jagderlebnisse und Ansichten über Wild- und Tierschutz in Afrika. Es stammt aus dem Band "Aus dem Land der Suaheli" des Deutschen Kolonial Verlags von Gustav Meinecke. Dieser hebt hervor, dass der Autor nicht nur ein großer Jäger, sondern auch ein ausgezeichneter Beobachter von Tieren ist. Der Leser erkennt, dass sich aus dem Jäger allmählich ein Mann entwickelt hat, der der Tierwelt in der wirtschaftlichen Entwicklung der Kolonie den ihr gebührenden Platz verschaffen möchte. Unveränderter Nachdruck der Originalausgabe von 1900.