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Analysen antifaschistischen Engagements in der Zeitzeugenliteratur zum Spanischen Bürgerkrieg

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  • 448 stron
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Komparatistische Untersuchung von Motivation und Feindbild in antifaschistischen Zeitzeugentexten zum Spanischen Bürgerkrieg ( L espoir , Homage to Catalonia , Der große Kreuzzug , La porte du soleil , La llama , Incerta glòria ). Erkennbar werden komplexe Beweggründe sowie variantenreich gestaltete Feindfiguren. An fiktionalen und nicht-fiktionalen Texten von André Malraux, George Orwell, Gustav Regler, Simone Téry, Arturo Barea und Joan Sales untersucht Julia Auweiler in ihrer komparatistischen Studie sowohl die Motivation für das Engagement im Spanischen Bürgerkrieg als auch die Gestaltung von Feindbildern. Die Autorin zeigt, dass sich hinter der geläufigen und Homogenität suggerierenden Formulierung vom "Kampf gegen den Faschismus" deutlich komplexere und widersprüchlichere Beweggründe für den Kriegseintritt verbergen. Ebenso unterlaufen die Werke der antifaschistischen Zeitzeugen bisweilen übliche Feindbildmechanismen und stellen somit dichotomische Freund-Feind-Konstruktionen infrage. Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis - Danksagung - 1. Einleitung - 2. Gattungstypologische Vorüberlegungen zur Spanienkriegsliteratur 3. Motivation und Feindbild im Spiegel europäischer Prosatexte - 4. Zusammenfassung und Ausblick - Literaturverzeichnis

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Analysen antifaschistischen Engagements in der Zeitzeugenliteratur zum Spanischen Bürgerkrieg, Julia Auweiler

Język
Rok wydania
2022
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Analysen antifaschistischen Engagements in der Zeitzeugenliteratur zum Spanischen Bürgerkrieg
Język
niemiecki
Wydawca
Peter Lang
Rok wydania
2022
Oprawa
twarda
Liczba stron
448
ISBN13
9783631876541
Seria
Opis
Komparatistische Untersuchung von Motivation und Feindbild in antifaschistischen Zeitzeugentexten zum Spanischen Bürgerkrieg ( L espoir , Homage to Catalonia , Der große Kreuzzug , La porte du soleil , La llama , Incerta glòria ). Erkennbar werden komplexe Beweggründe sowie variantenreich gestaltete Feindfiguren. An fiktionalen und nicht-fiktionalen Texten von André Malraux, George Orwell, Gustav Regler, Simone Téry, Arturo Barea und Joan Sales untersucht Julia Auweiler in ihrer komparatistischen Studie sowohl die Motivation für das Engagement im Spanischen Bürgerkrieg als auch die Gestaltung von Feindbildern. Die Autorin zeigt, dass sich hinter der geläufigen und Homogenität suggerierenden Formulierung vom "Kampf gegen den Faschismus" deutlich komplexere und widersprüchlichere Beweggründe für den Kriegseintritt verbergen. Ebenso unterlaufen die Werke der antifaschistischen Zeitzeugen bisweilen übliche Feindbildmechanismen und stellen somit dichotomische Freund-Feind-Konstruktionen infrage. Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis - Danksagung - 1. Einleitung - 2. Gattungstypologische Vorüberlegungen zur Spanienkriegsliteratur 3. Motivation und Feindbild im Spiegel europäischer Prosatexte - 4. Zusammenfassung und Ausblick - Literaturverzeichnis