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Methode zur Bewertung des klimagerechten Bauens am Beispiel vernakularer Wohnbauten der römischen An

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Klimagerechtes Bauen gewinnt durch den Klimawandel und die Ressourcenverknappung immer mehr an Bedeutung. Traditionelle Wohngebäude werden oft als vorbildliche, klimagerechte Bauweisen beschrieben. Diese pauschale Bewertung erfolgt jedoch meist ohne Angabe einer Begründung oder objektiver Kriterien und wird aktuell kritisch diskutiert. Im Rahmen dieser Arbeit wird daher eine Methode entwickelt, um Wohngebäude im Kontext der zeitlichen und lokalen Randbedingungen hinsichtlich der klimagerechten Bauweise quantitativ zu bewerten. Hierfür werden zunächst adäquate Zielgrößen diskutiert und eine neue Größe eingeführt, um die thermische Behaglichkeit in einem Raum über einen definierten Zeitraum zu quantifizieren. Der methodische Ansatz zur Bewertung basiert auf Regressionsanalysen, die mittels der Ergebnisse hygrothermischer Simulationen zu einem Prognosemodell führen. Eine anschließende Klassifikation ordnet das Ergebnis ein. Die Anwendung der Methode erfolgt abschließend an ausgewählten vernakularen Wohngebäuden der römischen Antike, um die grundlegende Fragestellung zu diskutieren, ob diese Gebäude in Anbetracht der damaligen technischen Möglichkeiten klimagerecht waren.

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Methode zur Bewertung des klimagerechten Bauens am Beispiel vernakularer Wohnbauten der römischen An, Holger Röseler

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Rok wydania
2022
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Methode zur Bewertung des klimagerechten Bauens am Beispiel vernakularer Wohnbauten der römischen An
Język
niemiecki
Rok wydania
2022
Oprawa
miękka
Liczba stron
259
ISBN13
9783839618837
Seria
Opis
Klimagerechtes Bauen gewinnt durch den Klimawandel und die Ressourcenverknappung immer mehr an Bedeutung. Traditionelle Wohngebäude werden oft als vorbildliche, klimagerechte Bauweisen beschrieben. Diese pauschale Bewertung erfolgt jedoch meist ohne Angabe einer Begründung oder objektiver Kriterien und wird aktuell kritisch diskutiert. Im Rahmen dieser Arbeit wird daher eine Methode entwickelt, um Wohngebäude im Kontext der zeitlichen und lokalen Randbedingungen hinsichtlich der klimagerechten Bauweise quantitativ zu bewerten. Hierfür werden zunächst adäquate Zielgrößen diskutiert und eine neue Größe eingeführt, um die thermische Behaglichkeit in einem Raum über einen definierten Zeitraum zu quantifizieren. Der methodische Ansatz zur Bewertung basiert auf Regressionsanalysen, die mittels der Ergebnisse hygrothermischer Simulationen zu einem Prognosemodell führen. Eine anschließende Klassifikation ordnet das Ergebnis ein. Die Anwendung der Methode erfolgt abschließend an ausgewählten vernakularen Wohngebäuden der römischen Antike, um die grundlegende Fragestellung zu diskutieren, ob diese Gebäude in Anbetracht der damaligen technischen Möglichkeiten klimagerecht waren.