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Doing Kita in Randzeiten

Eine Ethnografie zu Handlungsvollzügen und Positionierungen von Kitakindern

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In dieser Studie werden soziale Praktiken untersucht, die zur Herstellung, Aufrechterhaltung und Beendigung von Beziehungsgefügen in den Randzeiten der institutionellen Kindertagesbetreuung beitragen. Der ethnografische Zugang fokussiert die Handlungsvollzüge und Positionierungen junger Kinder in Kindertageseinrichtungen. Mit einer sozialkonstruktivistisch-praxistheoretischen Perspektive und theoretischen Konzepten der Kindheitsforschung wird aufgezeigt, wie Kinder in Interaktion mit Räumen, Materialien und pädagogischen Fachkräften Randzeiten als soziale Form gestalten. Zudem werden die Selbst- und Fremdpositionierungen der Kinder als "Kitakinder" in Relation zu generationalen Ordnungsprozessen analysiert. Die konzeptionelle Weiterentwicklung "Doing Kita in Randzeiten" hebt die relationale Handlungsmacht von Kindern in diesen Einrichtungen hervor, indem sie als machtvolle Insider betrachtet werden. Das Inhaltsverzeichnis umfasst die Einleitung, die Betrachtung von Randzeiten als Forschungsgegenstand in der Frühpädagogik, sozialkonstruktivistische Herstellungsprozesse, kindheitstheoretische Bezüge zur Kontextualisierung von Handlungsvollzügen, die ethnographische Betrachtung der Randzeiten sowie die Bearbeitung von Grenzen als Ordnungspraktiken. Abschließend werden die Positionierungen von Kindern in Randzeiten und die Schlussbetrachtungen zu "Doing Kita in Randzeiten" thematisiert.

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Doing Kita in Randzeiten, Dana Harring

Język
Rok wydania
2024
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Doing Kita in Randzeiten
Podtytuł
Eine Ethnografie zu Handlungsvollzügen und Positionierungen von Kitakindern
Język
niemiecki
Rok wydania
2024
Oprawa
miękka
Liczba stron
216
ISBN13
9783658459468
Seria
Tagi
Ocena
5 z 5
Opis
In dieser Studie werden soziale Praktiken untersucht, die zur Herstellung, Aufrechterhaltung und Beendigung von Beziehungsgefügen in den Randzeiten der institutionellen Kindertagesbetreuung beitragen. Der ethnografische Zugang fokussiert die Handlungsvollzüge und Positionierungen junger Kinder in Kindertageseinrichtungen. Mit einer sozialkonstruktivistisch-praxistheoretischen Perspektive und theoretischen Konzepten der Kindheitsforschung wird aufgezeigt, wie Kinder in Interaktion mit Räumen, Materialien und pädagogischen Fachkräften Randzeiten als soziale Form gestalten. Zudem werden die Selbst- und Fremdpositionierungen der Kinder als "Kitakinder" in Relation zu generationalen Ordnungsprozessen analysiert. Die konzeptionelle Weiterentwicklung "Doing Kita in Randzeiten" hebt die relationale Handlungsmacht von Kindern in diesen Einrichtungen hervor, indem sie als machtvolle Insider betrachtet werden. Das Inhaltsverzeichnis umfasst die Einleitung, die Betrachtung von Randzeiten als Forschungsgegenstand in der Frühpädagogik, sozialkonstruktivistische Herstellungsprozesse, kindheitstheoretische Bezüge zur Kontextualisierung von Handlungsvollzügen, die ethnographische Betrachtung der Randzeiten sowie die Bearbeitung von Grenzen als Ordnungspraktiken. Abschließend werden die Positionierungen von Kindern in Randzeiten und die Schlussbetrachtungen zu "Doing Kita in Randzeiten" thematisiert.