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Emotionsarbeit in der Pflege

Beitrag zur Diskussion über die psychische Gesundheit Pflegender in der stationären Altenpflege

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Der Kern der pflegerischen Arbeit ist die Gestaltung von Beziehungen. Dieser Blickwinkel wird in einer ökonomisch orientierten Pflegewelt derzeit vernachlässigt. Pflegende versuchen täglich den Spagat zwischen den Anforderungen der Arbeitgeber und den Bedürfnissen der Bewohner und Angehörigen. Kompensatorisch nutzen Pflegende Emotionsmanagement um diesen Anforderungen gerecht zu werden. Besonders oberflächliches Zeigen von Emotionen kann folgenschwere Auswirkungen auf die psychische Gesundheit haben und genau dieses wird zur Alltagspraxis der Pflegenden. Strategien zur systematischen Beziehungsgestaltung mit den gezielten Methoden der Emotionsregulation werden in der gegenwärtigen Pflegepraxis stark vernachlässigt. Dozentin an der Katholischen Akademie Stapelfeld für die Bereiche Familie, Lebensphase, Soziale Berufe und Pflege. Inhaltsverzeichnis GRUNDLAGEN.- Einleitung.- Problemstellung.- Theoretisch-konzeptioneller Hintergrund.- Altenpflege in Deutschland.- METHODOLOGIE.- Forschungslücke und Forschungsfragen.- Forschungsdesign.- Qualitative Inhaltsanalyse als Interpretationsmethode.- Gütekriterien qualitativer Forschung.- Forschungsethik.- ERGEBNISSE.- Emotionsarbeit in Beziehungen im sozialen und betrieblichen Kontext.- Emotionsarbeit in Beziehungen.- Diskussion der Forschungsergebnisse.- Weiterentwicklung der Forschung: Zukünftige Forschungsfelder.- Handlungsempfehlungen für die Praxis.

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Emotionsarbeit in der Pflege, Cornelia Schmedes

Język
Rok wydania
2020
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Emotionsarbeit in der Pflege
Podtytuł
Beitrag zur Diskussion über die psychische Gesundheit Pflegender in der stationären Altenpflege
Język
niemiecki
Rok wydania
2020
Oprawa
miękka
Liczba stron
392
ISBN13
9783658319137
Seria
Opis
Der Kern der pflegerischen Arbeit ist die Gestaltung von Beziehungen. Dieser Blickwinkel wird in einer ökonomisch orientierten Pflegewelt derzeit vernachlässigt. Pflegende versuchen täglich den Spagat zwischen den Anforderungen der Arbeitgeber und den Bedürfnissen der Bewohner und Angehörigen. Kompensatorisch nutzen Pflegende Emotionsmanagement um diesen Anforderungen gerecht zu werden. Besonders oberflächliches Zeigen von Emotionen kann folgenschwere Auswirkungen auf die psychische Gesundheit haben und genau dieses wird zur Alltagspraxis der Pflegenden. Strategien zur systematischen Beziehungsgestaltung mit den gezielten Methoden der Emotionsregulation werden in der gegenwärtigen Pflegepraxis stark vernachlässigt. Dozentin an der Katholischen Akademie Stapelfeld für die Bereiche Familie, Lebensphase, Soziale Berufe und Pflege. Inhaltsverzeichnis GRUNDLAGEN.- Einleitung.- Problemstellung.- Theoretisch-konzeptioneller Hintergrund.- Altenpflege in Deutschland.- METHODOLOGIE.- Forschungslücke und Forschungsfragen.- Forschungsdesign.- Qualitative Inhaltsanalyse als Interpretationsmethode.- Gütekriterien qualitativer Forschung.- Forschungsethik.- ERGEBNISSE.- Emotionsarbeit in Beziehungen im sozialen und betrieblichen Kontext.- Emotionsarbeit in Beziehungen.- Diskussion der Forschungsergebnisse.- Weiterentwicklung der Forschung: Zukünftige Forschungsfelder.- Handlungsempfehlungen für die Praxis.