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Forschungen in Ala Nova/Schwechat

Die Auswertung der Grabungen 2009/2010 im pannonischen Donaukastell und in dem Gräberfeld Schwechat-Frauenfeld

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Unter den Kastellstandorten am österreichischen Abschnitt des Donaulimes war Schwechat, das antike Ala Nova, bisher einer der Plätze, von dem wenige archäologische Informationen zur Verfügung standen. Mit Vorlage dieses Bandes, der fundierte Forschungsergebnisse von Ausgrabungen im römischen Kastell und in einem zugehörigen Gräberfeld präsentiert, ändert sich dies: Nicht nur werden erstmals Einblicke in die Innenbebauung der Militäranlage bzw. in die weitere Nutzung des Areals (1. Hälfte 3. bis spätes 4./frühes 5. Jh. n. Chr.) möglich, sondern zugleich wird auch ein großer Gräberfeldbereich (3. Jh. n. Chr.) im Umfeld des Militärstützpunktes am Limes vorgestellt. Für die Auswertung wurden Befunde und Fundmaterial aus dem Bereich zweier Mannschaftsbaracken und eines Abschnittes des Wallgrabens des Kastells sowie aus 136 Brand- und Körperbestattungen, einigen Gruben und einem Graben im Gräberfeld herangezogen. Die umfassende Analyse der Befunde und Funde, die stratigrafische Erarbeitung der Bauphasen des Kastells sowie des ehemaligen Kastellareals und die Untersuchung der Grab- und Bestattungssitten tragen dazu bei, dass bei zukünftigen Diskussionen um den römischen Limes in Österreich auf Ergebnisse aus Schwechat zurückgegriffen werden kann.

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Forschungen in Ala Nova/Schwechat, Ana Z. Maspoli

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Rok wydania
2023
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(miękka)
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Tytuł
Forschungen in Ala Nova/Schwechat
Podtytuł
Die Auswertung der Grabungen 2009/2010 im pannonischen Donaukastell und in dem Gräberfeld Schwechat-Frauenfeld
Język
niemiecki
Oprawa
miękka
Liczba stron
386
ISBN13
9783700187219
Seria
Tagi
Opis
Unter den Kastellstandorten am österreichischen Abschnitt des Donaulimes war Schwechat, das antike Ala Nova, bisher einer der Plätze, von dem wenige archäologische Informationen zur Verfügung standen. Mit Vorlage dieses Bandes, der fundierte Forschungsergebnisse von Ausgrabungen im römischen Kastell und in einem zugehörigen Gräberfeld präsentiert, ändert sich dies: Nicht nur werden erstmals Einblicke in die Innenbebauung der Militäranlage bzw. in die weitere Nutzung des Areals (1. Hälfte 3. bis spätes 4./frühes 5. Jh. n. Chr.) möglich, sondern zugleich wird auch ein großer Gräberfeldbereich (3. Jh. n. Chr.) im Umfeld des Militärstützpunktes am Limes vorgestellt. Für die Auswertung wurden Befunde und Fundmaterial aus dem Bereich zweier Mannschaftsbaracken und eines Abschnittes des Wallgrabens des Kastells sowie aus 136 Brand- und Körperbestattungen, einigen Gruben und einem Graben im Gräberfeld herangezogen. Die umfassende Analyse der Befunde und Funde, die stratigrafische Erarbeitung der Bauphasen des Kastells sowie des ehemaligen Kastellareals und die Untersuchung der Grab- und Bestattungssitten tragen dazu bei, dass bei zukünftigen Diskussionen um den römischen Limes in Österreich auf Ergebnisse aus Schwechat zurückgegriffen werden kann.