Bookbot

Rechtfertigung und Beweisverbot.

Parametry

  • 622 strony
  • 22 godziny czytania

Więcej o książce

Die Arbeit behandelt die dogmatische Begründung von Beweisverboten im Straf- und Zivilprozess, insbesondere im Hinblick auf Beweismittel, die von Privatpersonen eigeninitiativ erlangt wurden. Es wird untersucht, wie materielle Verhaltensvorgaben mit prozessualen Rechtsfolgen zusammenhängen. Der Autor differenziert zwischen verschiedenen Zeitpunkten und beleuchtet zivil-, datenschutz- und strafrechtliche Vorschriften. Die Suche nach Beweisverboten beschäftigt die Rechtslehre seit Jahrzehnten, da es kaum ausdrückliche Regelungen gibt, was zu Rechtsunsicherheiten führt. Besonders betroffen sind Beweismittel, die nicht von staatlichen Stellen, sondern durch Privatpersonen erlangt wurden. Ein zentrales Problem ist die Beziehung zwischen einem materiell-rechtlichen Verstoß und einem möglichen prozessualen Beweisverbot. Die Arbeit zielt darauf ab, diese Interdependenzen für das Straf- und Zivilverfahren umfassend darzustellen. Es werden prozessuale Einwirkungen von Beweisverboten auf das materielle Recht aufgezeigt, die zu einem konsistenten Beweisverbotskonzept führen. Die Struktur umfasst Grundlagen, Grenzen der privaten Beweismittelsuche, allgemeine Folgerungen für die Beweisverbotslehre, den Umgang mit Beweismitteln im gerichtlichen Verfahren sowie eine Zusammenfassung und Ausblick auf legislatorischen Handlungsbedarf.

Zakup książki

Rechtfertigung und Beweisverbot., Samuel Strauß

Język
Rok wydania
2023
Oprawa
(miękka)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Rechtfertigung und Beweisverbot.
Język
niemiecki
Rok wydania
2023
Oprawa
miękka
Liczba stron
622
ISBN13
9783428189304
Seria
Opis
Die Arbeit behandelt die dogmatische Begründung von Beweisverboten im Straf- und Zivilprozess, insbesondere im Hinblick auf Beweismittel, die von Privatpersonen eigeninitiativ erlangt wurden. Es wird untersucht, wie materielle Verhaltensvorgaben mit prozessualen Rechtsfolgen zusammenhängen. Der Autor differenziert zwischen verschiedenen Zeitpunkten und beleuchtet zivil-, datenschutz- und strafrechtliche Vorschriften. Die Suche nach Beweisverboten beschäftigt die Rechtslehre seit Jahrzehnten, da es kaum ausdrückliche Regelungen gibt, was zu Rechtsunsicherheiten führt. Besonders betroffen sind Beweismittel, die nicht von staatlichen Stellen, sondern durch Privatpersonen erlangt wurden. Ein zentrales Problem ist die Beziehung zwischen einem materiell-rechtlichen Verstoß und einem möglichen prozessualen Beweisverbot. Die Arbeit zielt darauf ab, diese Interdependenzen für das Straf- und Zivilverfahren umfassend darzustellen. Es werden prozessuale Einwirkungen von Beweisverboten auf das materielle Recht aufgezeigt, die zu einem konsistenten Beweisverbotskonzept führen. Die Struktur umfasst Grundlagen, Grenzen der privaten Beweismittelsuche, allgemeine Folgerungen für die Beweisverbotslehre, den Umgang mit Beweismitteln im gerichtlichen Verfahren sowie eine Zusammenfassung und Ausblick auf legislatorischen Handlungsbedarf.