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Wie entwickelt sich Psychisches aus dem Leiblichen und wie strukturiert es sich? In Band 19 der Internationalen Psychoanalyse wird der Fokus auf das Sein und die Bedingungen des Lebendig-Werdens gelegt. Die Autor*innen bringen eine Vielzahl von Themen zusammen, die ontologisch neu betrachtet werden. Arbeiten zu Winnicotts Konzept des Leibseelischen und der Bedeutung von „Unintegriertheit“ sowie Berichte über klinische Arbeit mit autistischen Patient*innen und einem psychotischen Jugendlichen während der Covid-19-Pandemie verdeutlichen diese grundlegende leibseelische Ebene des Seins. Weitere Beiträge befassen sich mit der Entstehung eines Kern-Selbst aus primärem Masochismus, psychoanalytischen Konzepten weiblicher Subjektivität und dem „verlorenen“ Selbstanteil in klinischen Erfahrungen mit trans Patient*innen. Auch gesellschaftliche Themen wie Rassismus, Traumatisierung durch autoritäre Regime oder die psychoanalytische Identität zwischen Kulturen werden behandelt. Hierbei liegt der Fokus weniger auf Erkennung und Deutung, sondern auf präzisen Beschreibungen, die die Wahrnehmungsfähigkeiten für die Dimension des Seins und Werdens erweitern. Das International Journal of Psychoanalysis gilt als die bedeutendste Fachzeitschrift der Psychoanalyse, und Internationale Psychoanalyse versammelt jährlich ausgewählte Beiträge in deutscher Übersetzung.

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Leibliches Sein, Lisa Baraitser, Dominique Bourdin, Eugênio Canesin Dal Molin, Nelson Ernesto Coelho Junior, Louise Gyler

Język
Rok wydania
2024
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Leibliches Sein
Podtytuł
Internationale Psychoanalyse Band 19
Język
niemiecki
Rok wydania
2024
Oprawa
miękka
Liczba stron
303
ISBN13
9783837933475
Seria
Opis
Wie entwickelt sich Psychisches aus dem Leiblichen und wie strukturiert es sich? In Band 19 der Internationalen Psychoanalyse wird der Fokus auf das Sein und die Bedingungen des Lebendig-Werdens gelegt. Die Autor*innen bringen eine Vielzahl von Themen zusammen, die ontologisch neu betrachtet werden. Arbeiten zu Winnicotts Konzept des Leibseelischen und der Bedeutung von „Unintegriertheit“ sowie Berichte über klinische Arbeit mit autistischen Patient*innen und einem psychotischen Jugendlichen während der Covid-19-Pandemie verdeutlichen diese grundlegende leibseelische Ebene des Seins. Weitere Beiträge befassen sich mit der Entstehung eines Kern-Selbst aus primärem Masochismus, psychoanalytischen Konzepten weiblicher Subjektivität und dem „verlorenen“ Selbstanteil in klinischen Erfahrungen mit trans Patient*innen. Auch gesellschaftliche Themen wie Rassismus, Traumatisierung durch autoritäre Regime oder die psychoanalytische Identität zwischen Kulturen werden behandelt. Hierbei liegt der Fokus weniger auf Erkennung und Deutung, sondern auf präzisen Beschreibungen, die die Wahrnehmungsfähigkeiten für die Dimension des Seins und Werdens erweitern. Das International Journal of Psychoanalysis gilt als die bedeutendste Fachzeitschrift der Psychoanalyse, und Internationale Psychoanalyse versammelt jährlich ausgewählte Beiträge in deutscher Übersetzung.