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Hochsensibilität und ihre mögliche Bedeutung für Fachkräfte in interdisziplinären Frühförderstellen

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  • 148 stron
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Die Masterarbeit untersucht den Nutzen von Hochsensibilität in interdisziplinären Frühförderstellen und beleuchtet die Zusammenarbeit zwischen hochsensiblen und weniger sensiblen Fach- und Führungskräften. Der Fokus liegt auf den Erfahrungen und Einstellungen hochsensibler Fachkräfte und deren Eigenschaften, die die Zusammenarbeit beeinflussen können. Hochsensibilität ist ein umstrittenes Konzept, und es gibt in Deutschland nur wenige wissenschaftliche Studien zu diesem Thema. Daher werden auch populärwissenschaftliche Literatur und persönliche Erfahrungen der Forscherin herangezogen, um ein umfassendes Bild zu zeichnen. Ziel ist es, herauszufinden, ob Hochsensibilität eine Chance oder Herausforderung in der Frühförderung darstellt. Die Arbeit vergleicht theoretische Erkenntnisse mit Ergebnissen qualitativer Forschung, insbesondere durch die Auswertung und Interpretation von Daten aus leitfadengestützten Interviews. Die Auswirkungen von Hochsensibilität auf die Arbeit mit Kindern und Eltern werden nicht behandelt, um den Rahmen der Arbeit nicht zu sprengen.

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Hochsensibilität und ihre mögliche Bedeutung für Fachkräfte in interdisziplinären Frühförderstellen, Michaela Köditz

Język
Rok wydania
2022
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Hochsensibilität und ihre mögliche Bedeutung für Fachkräfte in interdisziplinären Frühförderstellen
Język
niemiecki
Rok wydania
2022
Oprawa
miękka
Liczba stron
148
ISBN13
9783346772046
Seria
Tagi
Opis
Die Masterarbeit untersucht den Nutzen von Hochsensibilität in interdisziplinären Frühförderstellen und beleuchtet die Zusammenarbeit zwischen hochsensiblen und weniger sensiblen Fach- und Führungskräften. Der Fokus liegt auf den Erfahrungen und Einstellungen hochsensibler Fachkräfte und deren Eigenschaften, die die Zusammenarbeit beeinflussen können. Hochsensibilität ist ein umstrittenes Konzept, und es gibt in Deutschland nur wenige wissenschaftliche Studien zu diesem Thema. Daher werden auch populärwissenschaftliche Literatur und persönliche Erfahrungen der Forscherin herangezogen, um ein umfassendes Bild zu zeichnen. Ziel ist es, herauszufinden, ob Hochsensibilität eine Chance oder Herausforderung in der Frühförderung darstellt. Die Arbeit vergleicht theoretische Erkenntnisse mit Ergebnissen qualitativer Forschung, insbesondere durch die Auswertung und Interpretation von Daten aus leitfadengestützten Interviews. Die Auswirkungen von Hochsensibilität auf die Arbeit mit Kindern und Eltern werden nicht behandelt, um den Rahmen der Arbeit nicht zu sprengen.