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Die Darstellung des Schmerzes bei Caravaggio

Schmerz- und Enthauptungsszenen im Früh- bis Spätwerk

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  • 116 stron
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Michelangelo Merisi da Caravaggio (1571-1610) gilt seit jeher als Künstler, dessen Werke bis heute mit mehrdeutigen Lesarten, ungewöhnlichen Darstellungsweisen und dem decorum der Zeit zuwiderlaufenden Gestaltungselementen den Betrachter irritieren. Sein Oeuvre, an dessen Anfang weitestgehend Stillleben, gefällige Genreszenen und Portraits stehen, entwickelte im Laufe der Jahre eine offensichtliche Tendenz zu Themenkreisen, die sich in erster Linie um Gewalt, Tod, Leid und, damit zusammenhängend, auch um Schmerz drehen. Auffallend ist die Häufung der Martyriums- und auch vor allem der Enthauptungsszenen, die sich in den letzten Jahren seines künstlerischen Schaffens in verschiedenen ikonografischen Themen manifestieren. Dieses Werk befasst sich mit den spezifischen Bildlösungen des Künstlers zu diesem Themenkomplex, die nicht nur von den Konventionen abrücken, sondern auch im Verlauf seines Schaffens weiterentwickelt werden und immer ungewöhnlichere Aussagegehalte offenbaren.

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Die Darstellung des Schmerzes bei Caravaggio, Katrin Loeper

Język
Rok wydania
2014
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Die Darstellung des Schmerzes bei Caravaggio
Podtytuł
Schmerz- und Enthauptungsszenen im Früh- bis Spätwerk
Język
niemiecki
Rok wydania
2014
Oprawa
miękka
Liczba stron
116
ISBN13
9783639461220
Seria
Tagi
Opis
Michelangelo Merisi da Caravaggio (1571-1610) gilt seit jeher als Künstler, dessen Werke bis heute mit mehrdeutigen Lesarten, ungewöhnlichen Darstellungsweisen und dem decorum der Zeit zuwiderlaufenden Gestaltungselementen den Betrachter irritieren. Sein Oeuvre, an dessen Anfang weitestgehend Stillleben, gefällige Genreszenen und Portraits stehen, entwickelte im Laufe der Jahre eine offensichtliche Tendenz zu Themenkreisen, die sich in erster Linie um Gewalt, Tod, Leid und, damit zusammenhängend, auch um Schmerz drehen. Auffallend ist die Häufung der Martyriums- und auch vor allem der Enthauptungsszenen, die sich in den letzten Jahren seines künstlerischen Schaffens in verschiedenen ikonografischen Themen manifestieren. Dieses Werk befasst sich mit den spezifischen Bildlösungen des Künstlers zu diesem Themenkomplex, die nicht nur von den Konventionen abrücken, sondern auch im Verlauf seines Schaffens weiterentwickelt werden und immer ungewöhnlichere Aussagegehalte offenbaren.