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Das Recht der Fiktion

Zu den Lizenzen und juristischen Implikationen fiktionalen Schreibens

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Verrechtlichungsprozesse von Literatur stellen eine Herausforderung dar, da sie die Kunstfreiheit und das allgemeine Persönlichkeitsrecht in Konflikt bringen. Diese Studie untersucht systematisch, ob fiktionalen Texten Persönlichkeitsrechtsverletzungen zugeschrieben werden können, basierend auf tatsächlich verhandelten Fällen und neueren Fiktionsansätzen. Der Fokus liegt auf der Referenzstruktur fiktionaler Literatur und der Frage, in welchen Fällen literarische Figuren reale Personen darstellen und somit justiziabel werden. Das Inhaltsverzeichnis gliedert sich in mehrere Teile: 1. Einleitung. 2. Teil I behandelt Fiktionalität und Justiziabilität, einschließlich einer Analyse von Maxim Billers "Esra" (2003) und dem komplexen Phänomen der Fiktionalität. 3. Teil II widmet sich Fiktionalität und Referenzialität, erörtert die Bedeutung der Referenz in Fiktionen sowie die ontologischen und alethischen Aspekte von Fiktionalität. 4. Abschließend wird ein Fazit gezogen, das die Frage aufwirft, ob im Zweifel zugunsten der Fiktion entschieden werden sollte. Diese Untersuchung bietet einen tiefen Einblick in die rechtlichen und theoretischen Herausforderungen, die sich aus der Verbindung von Fiktion und Realität ergeben.

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Das Recht der Fiktion, Nursan Celik

Język
Rok wydania
2024
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Das Recht der Fiktion
Podtytuł
Zu den Lizenzen und juristischen Implikationen fiktionalen Schreibens
Język
niemiecki
Rok wydania
2024
Oprawa
twarda
Liczba stron
368
ISBN13
9783662682692
Seria
Opis
Verrechtlichungsprozesse von Literatur stellen eine Herausforderung dar, da sie die Kunstfreiheit und das allgemeine Persönlichkeitsrecht in Konflikt bringen. Diese Studie untersucht systematisch, ob fiktionalen Texten Persönlichkeitsrechtsverletzungen zugeschrieben werden können, basierend auf tatsächlich verhandelten Fällen und neueren Fiktionsansätzen. Der Fokus liegt auf der Referenzstruktur fiktionaler Literatur und der Frage, in welchen Fällen literarische Figuren reale Personen darstellen und somit justiziabel werden. Das Inhaltsverzeichnis gliedert sich in mehrere Teile: 1. Einleitung. 2. Teil I behandelt Fiktionalität und Justiziabilität, einschließlich einer Analyse von Maxim Billers "Esra" (2003) und dem komplexen Phänomen der Fiktionalität. 3. Teil II widmet sich Fiktionalität und Referenzialität, erörtert die Bedeutung der Referenz in Fiktionen sowie die ontologischen und alethischen Aspekte von Fiktionalität. 4. Abschließend wird ein Fazit gezogen, das die Frage aufwirft, ob im Zweifel zugunsten der Fiktion entschieden werden sollte. Diese Untersuchung bietet einen tiefen Einblick in die rechtlichen und theoretischen Herausforderungen, die sich aus der Verbindung von Fiktion und Realität ergeben.