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Das Böse in Gott?

Ontologie des Bösen und des Leidens in der Philosophie Luigi Pareysons

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  • 267 stron
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Luigi Pareyson stellt sich gegen philosophische Lösungsansätze, welche die Realität des Bösen implizit oder explizit negieren. Um die Problematik in ihrer tragischen Tiefe und ontologischen Dimension neu entfalten zu können, braucht die Philosophie eine neue Art des Denkens. In Anlehnung an die positive Philosophie Schellings findet Pareyson den gesuchten neuen Zugang zum Problem: einerseits in der Ausarbeitung einer Ontologie der Freiheit und andererseits in einer Hermeneutik des Mythos sowie der religiösen Erfahrung. Seine hermeneutische Sensibilität bringt Pareyson dazu, auch den modernen Roman als Ausdrucksweise einer neuen Form des Mythos zu interpretieren. Hier zeigt sich auch die große Aktualität seines Denkens, da der von ihm geöffnete Zugang zum Mythos einen wichtigen Beitrag leisten kann, das postmoderne Erfordernis eines neuen Mythos in den Blick zu rücken.

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Das Böse in Gott?, Mattia Coser

Język
Rok wydania
2024
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Das Böse in Gott?
Podtytuł
Ontologie des Bösen und des Leidens in der Philosophie Luigi Pareysons
Język
niemiecki
Rok wydania
2024
Oprawa
twarda
Liczba stron
267
ISBN13
9783506796394
Seria
Tagi
Opis
Luigi Pareyson stellt sich gegen philosophische Lösungsansätze, welche die Realität des Bösen implizit oder explizit negieren. Um die Problematik in ihrer tragischen Tiefe und ontologischen Dimension neu entfalten zu können, braucht die Philosophie eine neue Art des Denkens. In Anlehnung an die positive Philosophie Schellings findet Pareyson den gesuchten neuen Zugang zum Problem: einerseits in der Ausarbeitung einer Ontologie der Freiheit und andererseits in einer Hermeneutik des Mythos sowie der religiösen Erfahrung. Seine hermeneutische Sensibilität bringt Pareyson dazu, auch den modernen Roman als Ausdrucksweise einer neuen Form des Mythos zu interpretieren. Hier zeigt sich auch die große Aktualität seines Denkens, da der von ihm geöffnete Zugang zum Mythos einen wichtigen Beitrag leisten kann, das postmoderne Erfordernis eines neuen Mythos in den Blick zu rücken.