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Die Einziehung von Taterträgen in der Europäischen Union unter Berücksichtigung der Non-Conviction-Based Confiscation

Ein Vergleich zwischen Deutschland, Italien und Griechenland

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Die Arbeit befasst sich mit der Einziehung von Taterträgen als Teil des Vermögensabschöpfungsrechts, insbesondere mit der Einziehung ohne Verurteilung. Sie bietet eine rechtsvergleichende Analyse der internationalen und EU-Rechtsvorschriften sowie der nationalen Einziehungsmodelle in Deutschland, Italien und Griechenland. Im Fokus stehen die RL 2014/42/EU, die VO (EU) 2018/1805 und der aktuell diskutierte Richtlinienvorschlag vom Mai 2022. Die drei Länderberichte geben jeweils einen Überblick über die nationalen Einziehungsmodelle, ihre Geschichte und Rechtsnatur sowie die materiellen und prozessualen Anordnungsvoraussetzungen der nationalen NCBC-Modelle. Hauptadressaten sind Gesetzgeber, Rechtsanwälte und Richter.

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Die Einziehung von Taterträgen in der Europäischen Union unter Berücksichtigung der Non-Conviction-Based Confiscation, Anna Sakellaraki

Język
Rok wydania
2024
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Die Einziehung von Taterträgen in der Europäischen Union unter Berücksichtigung der Non-Conviction-Based Confiscation
Podtytuł
Ein Vergleich zwischen Deutschland, Italien und Griechenland
Język
niemiecki
Wydawca
Nomos
Rok wydania
2024
Oprawa
miękka
Liczba stron
408
ISBN13
9783756016266
Seria
Opis
Die Arbeit befasst sich mit der Einziehung von Taterträgen als Teil des Vermögensabschöpfungsrechts, insbesondere mit der Einziehung ohne Verurteilung. Sie bietet eine rechtsvergleichende Analyse der internationalen und EU-Rechtsvorschriften sowie der nationalen Einziehungsmodelle in Deutschland, Italien und Griechenland. Im Fokus stehen die RL 2014/42/EU, die VO (EU) 2018/1805 und der aktuell diskutierte Richtlinienvorschlag vom Mai 2022. Die drei Länderberichte geben jeweils einen Überblick über die nationalen Einziehungsmodelle, ihre Geschichte und Rechtsnatur sowie die materiellen und prozessualen Anordnungsvoraussetzungen der nationalen NCBC-Modelle. Hauptadressaten sind Gesetzgeber, Rechtsanwälte und Richter.