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Russisch-deutsche Verflechtungen

Ausgewählte Beiträge zur Literatur- und Kulturgeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts. Herausgegeben von Fedor Poljakov und Natalia Bakshi

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Konstantin Asadowski hat sich sein Leben lang mit den deutsch-russischen Kulturverbindungen befasst. Seine wichtigsten Beiträge zu diesem Thema finden sich in diesem Band."Konstantin Asadowski ist ein glorreicher Vertreter der weltberühmten russischen Intelligenzia, die zum ständigen Opfer der kommunistischen Machthaber im Laufe von 70 Jahren wurde", so Efim Etkind 1990. Seine Inhaftierung 1980-1982 im sowjetischen GULAG führte zu einer großen Resonanz unter westlichen Intellektuellen. In Deutschland setzten sich unter anderen Heinrich Böll und Lev Kopelev für seine Freilassung ein; in den USA war es vor allem Joseph Brodsky, der 1981 in The New York Review of Books einen Artikel über Asadowski und seinen "Fall" veröffentlichte. Später, während der Zeit der Perestroika, wurde Asadowski rehabilitiert und als "Opfer der politischen Verfolgungen" anerkannt.

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Russisch-deutsche Verflechtungen, Konstantin Asadowski

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Rok wydania
2022
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(miękka)
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Tytuł
Russisch-deutsche Verflechtungen
Podtytuł
Ausgewählte Beiträge zur Literatur- und Kulturgeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts. Herausgegeben von Fedor Poljakov und Natalia Bakshi
Język
niemiecki
Rok wydania
2022
Oprawa
miękka
Liczba stron
389
ISBN13
9783770566761
Seria
Tagi
Opis
Konstantin Asadowski hat sich sein Leben lang mit den deutsch-russischen Kulturverbindungen befasst. Seine wichtigsten Beiträge zu diesem Thema finden sich in diesem Band."Konstantin Asadowski ist ein glorreicher Vertreter der weltberühmten russischen Intelligenzia, die zum ständigen Opfer der kommunistischen Machthaber im Laufe von 70 Jahren wurde", so Efim Etkind 1990. Seine Inhaftierung 1980-1982 im sowjetischen GULAG führte zu einer großen Resonanz unter westlichen Intellektuellen. In Deutschland setzten sich unter anderen Heinrich Böll und Lev Kopelev für seine Freilassung ein; in den USA war es vor allem Joseph Brodsky, der 1981 in The New York Review of Books einen Artikel über Asadowski und seinen "Fall" veröffentlichte. Später, während der Zeit der Perestroika, wurde Asadowski rehabilitiert und als "Opfer der politischen Verfolgungen" anerkannt.