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Realistik und Phantastik im Comic. Wie konstituiert sich Fiktionalität in "Peter Pan" von Régis Loisel?

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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 2,0, Universität Hamburg (Germanistik), Veranstaltung: Comics: Referenz und Intermedialität, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen dieser Hausarbeit soll der erste Band der Comicreihe Peter Pan von Régis Loisel im Hinblick auf seine Fiktivität untersucht werden. Leitende Fragestellung soll sein, wie Fiktivität im Comic konstituiert und vermittelt wird und wie der Leser diese wahrnimmt. Die Bestimmung von Fiktivität in Geschichten ist umstritten, da es keine eindeutig geklärte Fiktionstheorie gibt, die sich problemlos anwenden lässt. Problemstellungen bei der Bestimmung von Fiktion sind zum Beispiel die Fragen, wie und wodurch der Leser zwischen faktualer und fiktionaler Erzählung unterscheiden kann, wo Fiktionalität anfängt und wo Faktualität aufhört und wie ein Realitäts- beziehungsweise Fiktionscharakter medial vermittelt wird. In unserem Fall ist das Medium ein Comic. Scott McCloud definiert Comics 1993 als "zu räumlichen Sequenzen angeordnete, bildliche oder andere Zeichen, die Informationen vermitteln und/oder eine ästhetische Wirkung beim Betrachter erzeugen". Doch wie wird Fiktionalität im Comic vermittelt?

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Realistik und Phantastik im Comic. Wie konstituiert sich Fiktionalität in "Peter Pan" von Régis Loisel?, anonym

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Rok wydania
2016
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Realistik und Phantastik im Comic. Wie konstituiert sich Fiktionalität in "Peter Pan" von Régis Loisel?
Język
niemiecki
Autorzy
anonym
Rok wydania
2016
Oprawa
miękka
Liczba stron
24
ISBN13
9783668295896
Seria
Opis
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 2,0, Universität Hamburg (Germanistik), Veranstaltung: Comics: Referenz und Intermedialität, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen dieser Hausarbeit soll der erste Band der Comicreihe Peter Pan von Régis Loisel im Hinblick auf seine Fiktivität untersucht werden. Leitende Fragestellung soll sein, wie Fiktivität im Comic konstituiert und vermittelt wird und wie der Leser diese wahrnimmt. Die Bestimmung von Fiktivität in Geschichten ist umstritten, da es keine eindeutig geklärte Fiktionstheorie gibt, die sich problemlos anwenden lässt. Problemstellungen bei der Bestimmung von Fiktion sind zum Beispiel die Fragen, wie und wodurch der Leser zwischen faktualer und fiktionaler Erzählung unterscheiden kann, wo Fiktionalität anfängt und wo Faktualität aufhört und wie ein Realitäts- beziehungsweise Fiktionscharakter medial vermittelt wird. In unserem Fall ist das Medium ein Comic. Scott McCloud definiert Comics 1993 als "zu räumlichen Sequenzen angeordnete, bildliche oder andere Zeichen, die Informationen vermitteln und/oder eine ästhetische Wirkung beim Betrachter erzeugen". Doch wie wird Fiktionalität im Comic vermittelt?