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Die Synagogengemeinde Warendorf von der Gründung 1771 bis zur Auslöschung durch die NS-Diktatur 1940

Familiäre und berufliche Verhältnisse und internationale Beziehungen jüdischer Mitbürger in Stadt und Kreis Warendorf seit 250 Jahren bis heute Aus dem Nachlass herausgegeben von Paul Leidinger und Knut Langewand

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Ekkehard Gühne behandelt die Geschichte der 1856 zur Synagogengemeinde Warendorf zusammengelegten jüdischen Gemeinden im Alt-Kreis Warendorf (mit den dazugehörigen Städten und Gemeinden Warendorf, Freckenhorst, Harsewinkel, Beelen, Westkirchen und Hoetmar) von 1770 bis 1940. Auf breiter Quellengrundlage wird die Geschichte der jüdischen Gemeinde und ihrer Mitglieder, ihre rechtliche Stellung seit fürstbischöflicher Zeit und nachfolgender Zeit im bis zur Auslöschung durch die NS-Diktatur. Der Autor stellt das religiöse Leben mit dem Bau einer Synagoge in Warendorf, die schulische und finanzielle Situation Gemeinde, auch die Situation der Juden in der bürgerlichen Gesellschaft ihrer Zeit, ihre gewerblichen und wirtschaftlichen Aktivitäten sowie Möglichkeiten der gesellschaftlichen und politischen Teilnahme vor, bis die NS-Diktatur ab 1933 alle Hoffnung der Juden auf bürgerliche und soziale Gleichberechtigung beendete und ihre totale Vernichtung oder Zwangsauswanderung bewirkte.Der Verfolgung und Auslöschung der Juden durch die NS-Diktatur 1933-1945 ist ebenso ein besonderer Schwerpunkt des Buches gewidmet wie den Schicksalen der dem Holocaust Entkommenen und dem Neubeginn jüdischen Lebens in Warendorf nach 1945.So will das Buch die Geschichte des jahrhundertelangen deutsch-jüdischen Zusammenlebens in Warendorf aufarbeiten und zugleich die Erinnerung an das gewaltsame Ende dieses Zusammenlebens durch die NS-Diktatur wachhalten.

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Die Synagogengemeinde Warendorf von der Gründung 1771 bis zur Auslöschung durch die NS-Diktatur 1940, Ekkehard Gühne

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2022
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(twarda)
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Tytuł
Die Synagogengemeinde Warendorf von der Gründung 1771 bis zur Auslöschung durch die NS-Diktatur 1940
Podtytuł
Familiäre und berufliche Verhältnisse und internationale Beziehungen jüdischer Mitbürger in Stadt und Kreis Warendorf seit 250 Jahren bis heute Aus dem Nachlass herausgegeben von Paul Leidinger und Knut Langewand
Język
niemiecki
Rok wydania
2022
Oprawa
twarda
Liczba stron
958
ISBN13
9783402142882
Seria
Tagi
Opis
Ekkehard Gühne behandelt die Geschichte der 1856 zur Synagogengemeinde Warendorf zusammengelegten jüdischen Gemeinden im Alt-Kreis Warendorf (mit den dazugehörigen Städten und Gemeinden Warendorf, Freckenhorst, Harsewinkel, Beelen, Westkirchen und Hoetmar) von 1770 bis 1940. Auf breiter Quellengrundlage wird die Geschichte der jüdischen Gemeinde und ihrer Mitglieder, ihre rechtliche Stellung seit fürstbischöflicher Zeit und nachfolgender Zeit im bis zur Auslöschung durch die NS-Diktatur. Der Autor stellt das religiöse Leben mit dem Bau einer Synagoge in Warendorf, die schulische und finanzielle Situation Gemeinde, auch die Situation der Juden in der bürgerlichen Gesellschaft ihrer Zeit, ihre gewerblichen und wirtschaftlichen Aktivitäten sowie Möglichkeiten der gesellschaftlichen und politischen Teilnahme vor, bis die NS-Diktatur ab 1933 alle Hoffnung der Juden auf bürgerliche und soziale Gleichberechtigung beendete und ihre totale Vernichtung oder Zwangsauswanderung bewirkte.Der Verfolgung und Auslöschung der Juden durch die NS-Diktatur 1933-1945 ist ebenso ein besonderer Schwerpunkt des Buches gewidmet wie den Schicksalen der dem Holocaust Entkommenen und dem Neubeginn jüdischen Lebens in Warendorf nach 1945.So will das Buch die Geschichte des jahrhundertelangen deutsch-jüdischen Zusammenlebens in Warendorf aufarbeiten und zugleich die Erinnerung an das gewaltsame Ende dieses Zusammenlebens durch die NS-Diktatur wachhalten.