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Musikdramaturgie im Film

Wie Filmmusik Erzählformen und Filmwirkung beeinflusst

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  • 420 stron
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Die auditive Gestaltung im Kino fordert zum aufmerksamen Zuhören auf, um Geschichten interessant zu erzählen. Musik im Film wirkt als dramaturgisches Mittel, das sowohl die Form als auch die Wirkung des Films beeinflusst. Der Begriff "Dramaturgie" wird in diesem Buch konkretisiert, um die Beschäftigung mit Filmmusik zu unterstützen. Anhand zahlreicher Beispiele und verschiedener Analyseansätze werden Grundformen und Ausnahmen des filmischen Erzählens behandelt, wobei die Rolle der Filmmusik beleuchtet wird. Es wird die oft genannte, jedoch bislang nicht systematisch untersuchte Bedeutung der Dramaturgie neu überdacht, insbesondere im Hinblick auf die Verwendung und Wahrnehmung von Musik im Kontext einer Geschichte. Die Verbindungen zwischen Musiktheorie, filmischer Montage, Erzählformen und Filmrezeption führen zu einem neuen Modell der auditiven Ebenen im Film. Dieses Modell bietet eine Systematik dramaturgisch wirksamer Musik-Bild-Kopplungen und ein Konzept vom Fabelzusammenhang der Filmmusik, das universell anwendbar ist. Ein ausführliches Glossar rundet die Analyse ab und macht das Buch für Medienschaffende und Forschende gleichermaßen interessant.

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Musikdramaturgie im Film, Robert Rabenalt

Język
Rok wydania
2020
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Musikdramaturgie im Film
Podtytuł
Wie Filmmusik Erzählformen und Filmwirkung beeinflusst
Język
niemiecki
Rok wydania
2020
Oprawa
miękka
Liczba stron
420
ISBN13
9783869167855
Seria
Opis
Die auditive Gestaltung im Kino fordert zum aufmerksamen Zuhören auf, um Geschichten interessant zu erzählen. Musik im Film wirkt als dramaturgisches Mittel, das sowohl die Form als auch die Wirkung des Films beeinflusst. Der Begriff "Dramaturgie" wird in diesem Buch konkretisiert, um die Beschäftigung mit Filmmusik zu unterstützen. Anhand zahlreicher Beispiele und verschiedener Analyseansätze werden Grundformen und Ausnahmen des filmischen Erzählens behandelt, wobei die Rolle der Filmmusik beleuchtet wird. Es wird die oft genannte, jedoch bislang nicht systematisch untersuchte Bedeutung der Dramaturgie neu überdacht, insbesondere im Hinblick auf die Verwendung und Wahrnehmung von Musik im Kontext einer Geschichte. Die Verbindungen zwischen Musiktheorie, filmischer Montage, Erzählformen und Filmrezeption führen zu einem neuen Modell der auditiven Ebenen im Film. Dieses Modell bietet eine Systematik dramaturgisch wirksamer Musik-Bild-Kopplungen und ein Konzept vom Fabelzusammenhang der Filmmusik, das universell anwendbar ist. Ein ausführliches Glossar rundet die Analyse ab und macht das Buch für Medienschaffende und Forschende gleichermaßen interessant.