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Malstock, Reißbrett und Fassaden

Mein Berliner Künstlerleben

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Die deutsche Zweistaatlichkeit brachte Künstler hervor, die auf beiden Seiten aneckten und trotzdem da wie dort erfolgreich waren. Brandt schuf in Ost- und in Westberlin Giebelbilder und gestaltete U-Bahnhöfe, war Architekt, Designer, Gebrauchsgrafiker, Bühnenbildner, Maler. Er bewies seine sprühende Schöpferkraft auf vielen Gebieten - und hier als begnadeter Erzähler eines Werkes, das als Autobiografie bezeichnet, aber als Roman gelesen werden kann. Eine Lektüre, die gefangen nimmt mit kinematografischer Bildhaftigkeit und der zuweilen sarkastischen Wahrnehmung von Menschen, Himmel und Erde, inbegriffen selbstironische Betrachtungen; eine durchgehende Ermunterung, Neigungen und Talente zu pflegen und gegenüber Widerständen zu behaupten. Als der letzte Punkt im Manuskript gesetzt war, verstarb Lutz Brandt im Januar 2024. Günter Höhne, der seinen Nachlass betreut, fügte dem Text markante Bilder des außerordentlich kreativen Künstlers bei. Entstanden ist ein Buch, das alle Sinne anspricht.

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Malstock, Reißbrett und Fassaden, Lutz Brandt

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Rok wydania
2024
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Malstock, Reißbrett und Fassaden
Podtytuł
Mein Berliner Künstlerleben
Język
niemiecki
Rok wydania
2024
Oprawa
miękka
Liczba stron
224
ISBN13
9783355019279
Seria
Tagi
Opis
Die deutsche Zweistaatlichkeit brachte Künstler hervor, die auf beiden Seiten aneckten und trotzdem da wie dort erfolgreich waren. Brandt schuf in Ost- und in Westberlin Giebelbilder und gestaltete U-Bahnhöfe, war Architekt, Designer, Gebrauchsgrafiker, Bühnenbildner, Maler. Er bewies seine sprühende Schöpferkraft auf vielen Gebieten - und hier als begnadeter Erzähler eines Werkes, das als Autobiografie bezeichnet, aber als Roman gelesen werden kann. Eine Lektüre, die gefangen nimmt mit kinematografischer Bildhaftigkeit und der zuweilen sarkastischen Wahrnehmung von Menschen, Himmel und Erde, inbegriffen selbstironische Betrachtungen; eine durchgehende Ermunterung, Neigungen und Talente zu pflegen und gegenüber Widerständen zu behaupten. Als der letzte Punkt im Manuskript gesetzt war, verstarb Lutz Brandt im Januar 2024. Günter Höhne, der seinen Nachlass betreut, fügte dem Text markante Bilder des außerordentlich kreativen Künstlers bei. Entstanden ist ein Buch, das alle Sinne anspricht.