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Hassrede in sozialen Netzwerken

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  • 385 stron
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Die Arbeit untersucht die Regulierung von Hassrede in sozialen Netzwerken, insbesondere auf Facebook/Meta, unter Berücksichtigung der Grundlagen des Zivil-, Straf- und Verfassungsrechts im Jahr 2021. Im Mittelpunkt stehen das umstrittene Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG) und die verfassungsgerichtlichen Leitlinien zur Abwägung von Meinungsfreiheit und Persönlichkeitsrechten. Zudem werden die Auswirkungen der Grundrechte auf die Nutzungsbedingungen sozialer Medien analysiert. Nach einer Bewertung der rechtlichen Situation im Jahr 2021 werden Verbesserungsvorschläge zur effektiveren Wahrung der Persönlichkeitsrechte formuliert. Dies geschieht unter Berücksichtigung relevanter verfassungsgerichtlicher Entscheidungen, die die Gestaltung der Nutzungsbedingungen im Kontext der Grundrechtspositionen beleuchten. Das Inhaltsverzeichnis umfasst eine Einleitung zur Eingrenzung des Themas, eine Analyse der Grenzen der Meinungsfreiheit in sozialen Netzwerken, die Rolle des Zivil- und Strafrechts sowie des NetzDG im Kampf gegen Hassrede und einen Vergleich mit internationalen Ansätzen. Schließlich wird die Moderation von Hassrede durch Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) betrachtet, einschließlich der Frage, inwieweit Facebook an die Grundrechte gebunden ist.

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Hassrede in sozialen Netzwerken, Ricarda Henriette Seifert

Język
Rok wydania
2024
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Hassrede in sozialen Netzwerken
Język
niemiecki
Rok wydania
2024
Oprawa
miękka
Liczba stron
385
ISBN13
9783428191147
Seria
Opis
Die Arbeit untersucht die Regulierung von Hassrede in sozialen Netzwerken, insbesondere auf Facebook/Meta, unter Berücksichtigung der Grundlagen des Zivil-, Straf- und Verfassungsrechts im Jahr 2021. Im Mittelpunkt stehen das umstrittene Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG) und die verfassungsgerichtlichen Leitlinien zur Abwägung von Meinungsfreiheit und Persönlichkeitsrechten. Zudem werden die Auswirkungen der Grundrechte auf die Nutzungsbedingungen sozialer Medien analysiert. Nach einer Bewertung der rechtlichen Situation im Jahr 2021 werden Verbesserungsvorschläge zur effektiveren Wahrung der Persönlichkeitsrechte formuliert. Dies geschieht unter Berücksichtigung relevanter verfassungsgerichtlicher Entscheidungen, die die Gestaltung der Nutzungsbedingungen im Kontext der Grundrechtspositionen beleuchten. Das Inhaltsverzeichnis umfasst eine Einleitung zur Eingrenzung des Themas, eine Analyse der Grenzen der Meinungsfreiheit in sozialen Netzwerken, die Rolle des Zivil- und Strafrechts sowie des NetzDG im Kampf gegen Hassrede und einen Vergleich mit internationalen Ansätzen. Schließlich wird die Moderation von Hassrede durch Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) betrachtet, einschließlich der Frage, inwieweit Facebook an die Grundrechte gebunden ist.